IRONMAN Frankfurt analysiert: Renndynamik, Leistungsdaten und Hitzeschlacht

Shownotes

Der IRONMAN Frankfurt 2026 bot nicht nur ein spektakuläres Rennen, sondern auch zahlreiche spannende Erkenntnisse und eine extreme Hitzeschlacht.

In dieser Episode analysieren wir das Rennen und sprechen über die Renndynamik im Profifeld, werfen einen Blick auf die Leistungsdaten auf dem Rad, ordnen die taktischen Entscheidungen der Athleten ein und schauen, welche Besonderheiten das Rennen ausmacht.

Außerdem geht es um einen kurzen Blick auf die Geschichten hinter Casper Stornes und Gustav Iden und darum, warum Spitzenleistungen selten geradlinig entstehen.

Viel Spaß mit dieser Episode!

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Transkript anzeigen

00:00:24: Und herzlich willkommen.

00:00:26: Es ist wieder Junkmalz Donnerstag und ich heiße euch ganz herzlich Willkommen zu einer kleinen neuen Folge, die ich euch heute gerne mitgeben wollen würde.

00:00:36: Heute soll es gehen um den Iron Man in Frankfurt naheliegend an der Stelle.

00:00:40: Der hat letzte Woche Sonntag stattgefunden.

00:00:43: Ich bin selber vor Ort gewesen und habe so für mich schon die ganze Zeit gedacht als ich selbst als ich vor Ort war.

00:00:49: Das ist ja das hat ganz viel Potenzial auch für eine kleine Junkmalsfolge Weil ich gerne versuchen würde euch das Rennen einfach mal aus einer anderen Perspektive zu schildern, wenn man so will.

00:01:04: Erstmal sei gesagt sowieso an alle die dieses letzte Wochenende gut überstanden haben Ich hoffe es geht euch gut!

00:01:13: Das sind schon dann sehr besondere Bedingungen, die da überall eigentlich in Europa stattfinden.

00:01:19: Deswegen sei da bitte auch immer Vorsicht geboten.

00:01:22: Gleichzeitig herzlichen Glückwunsch an alle die, die am Wochenende vielleicht sogar noch sportlich unterwegs gewesen sind und jetzt gar nicht mal nur an alle, die den Iron Man in Frankfurt gefinischt haben sondern auch bei all den anderen Sachen, die ihr am letzten Wochenende stattgefunden habt.

00:01:38: der drei Länder Giro erinnere ich mich dran.

00:01:41: dann gab es diverse Triathlon von denen ich gehört habe die Stadt gefunden haben.

00:01:45: also Ich habe viele positive Rückmeldungen bekommen, das fand ich sehr gut.

00:01:52: Also ganz viele Sportlerinnen und Sportlern die geschildert haben von ihren Rennerlebnissen und was mich persönlich durchaus glücklich macht ist dass ich von ganz wenig negativen Erfahrungen gehört habe also auch der Iron Man in Frankfurt.

00:02:11: Ich kann jetzt nur, ich habe keine empirischen Zahlen vorliegen was das Age-Grupperfeld angeht.

00:02:15: Aber wenn man sich das Profifeld anschaut dann ist die Dropoutquote zumindest gefühlt kein Stück größer als bei anderen Rennen und dass würde auch ein kleines bisschen darauf schieben und das ist eine Sache die mich freut.

00:02:28: also ich schon glaube dass diese Sportarten auch immer ein Stück weit professioneller und professioneller werden und die Vorbereitung deswegen auch ein wenig noch besser wird als sie früher schon war und das natürlich auch nicht immer nur sich in der reinen Leistungsfähigkeit widerspiegelt, sondern natürlich auch ein Stück weit.

00:02:48: In solchen Dingen eben wie der entsprechenden Akklimatisation an die Hitze, als aber auch die Strategie zum Trinken, also aber auch für eine sinnvolle Natriumversorgung sowohl eine sinnvolle Verpflegungsstrategie in Gedenken an die Kohlendrate.

00:03:06: Und das finde ich alles richtig, richtig gut und das will auch so sagen, das freut mich immer sehr Das mitzubekommen dass auch unter diesen Umständen vernünftig Sport gemacht werden kann.

00:03:19: ja und es ist auch ein bisschen immer dieser schmale Grad aus.

00:03:23: Wir lesen gesellschaftlich immer gerne Dass man natürlich sich bei solchen Temperaturen nicht bewegen soll.

00:03:29: Ja, es ist absolut auch naheliegend das für die Grundgesamtheit der Gesellschaft solche Temperaturen sicherlich auch enorm viele Risiken bilden.

00:03:38: Gleichzeitig wenn man ein richtig gut angepasster Athlet ist mit einer soliden Leistungsfähigkeit, der sich auch nachhaltig um alle Faktoren rundum so eine Renngestaltung zum Beispiel kümmert eben wie die angesprochenen Sachen gerade dann zeigt es ja sehr deutlich, dass man auch unter diesen Bedingungen Sport machen kann und sogar auch dann ja wenn man so möchte ich sage jetzt mal gesamtgesellschaftlich auch extrem Sport machen können.

00:04:11: Deswegen herzlichen Glückwunsch allen Finisherinnen und Finischern!

00:04:13: Und ich würde gerne das Rennen einmal so ein kleines bisschen Revue passieren lassen aus Profisport Perspektive.

00:04:22: in dem Falle Hab dann zum Abschluss glaube ich gleich noch einen persönlichen Take, aber eine Botschaft die ich gerne noch mitgeben wollen würde.

00:04:32: Da kommen wir gleich zu!

00:04:34: Vielleicht vorweg.

00:04:37: jeder Athletin hat spätestens ab Freitag damit gekämpft dass die Wettkampfbedingungen für Sonntag ja doch etwas anders waren als geplant.

00:04:46: also es gab Diskussion um die Verkürzung der Strecke.

00:04:51: Das Thema kam auf, so rund um Früh-Nachmittag warb hatte ein zwei Stunden Gerüchteartig vor sich hin.

00:04:59: Beim Profi Briefing gab es dazu noch keine Info.

00:05:02: beim Age Group Briefing war's dann offiziell dazwischen lagen ungefähr vier Stunden und ich mag gar nicht sagen ob das jetzt gut oder schlecht war oder wie auch immer.

00:05:13: Ich will da gar keine Meinung zu haben weil ich persönlich ehrlicherweise denke Mir als Außenstehender steht es überhaupt nicht zu, sich eine Meinung zu bilden von irgendeiner Thematik, von der ich keine Ahnung habe.

00:05:29: Und in dem Fall ist das so.

00:05:30: da kommen ja unterschiedlichste Parteien zusammen also der Veranstalter klar und aber auch die Stadt die wiederum natürlich ein wenig den Deckmantel hat für Institution wie Krankenhäuser auch für die Notdienste und alles was dazugehört.

00:05:47: Und da kann, also meine ganz persönliche Meinung tut man immer gut daran oder tue ich immer gut heran.

00:05:54: Ich bleib bei persönlich mir einfach gar keinen Urteil drüber zu bilden weil... ...ich hab kein Schimmer warum die das so gemacht haben.

00:06:02: Also ich kenne die Beweggründe nicht und es ist auch völlig egal ob ein Björn sie kennt oder nicht.

00:06:08: Ich bin mir sicher dass die das sinnvoll entschieden haben und dass die der gute Gründel für haben.

00:06:12: Punkt!

00:06:13: Und genauso habe ich das auch ehrlicherweise an dem Freitag schon gesehen und glaube, dass da sowohl die Stadt als auch der Veranstalter verantwortungsvoll reagieren in Gedenken.

00:06:27: An die gesamte Infrastruktur vor Ort, an den ganzen Supporter vor Ort vielleicht auch an die Zuschauer und natürlich nicht zuletzt ganz klar auch an Athletinnen und Athleten.

00:06:38: Nichtsdestotrotz ist es absolut verständlich, im ersten Moment auf jeden Fall vor einer Herausforderung steht und sich ja seit Monaten auf eine Veranstaltung vorbereitet, die auch genau dieses Format hat welches man dann annimmt am Sonntag machen zu müssen.

00:07:00: Und das finde ich persönlich wirklich eine sehr große Herausforderung.

00:07:05: und die Frage ist natürlich dann auch wie man mit dieser Situation umgeht.

00:07:09: also klaut es einem die Motivation zu wissen dass man Ich verpack's jetzt mal negativ.

00:07:15: Am Sonntag kein echter Ironman wird, weil man die Distanz dann eben doch nicht im Vollen gemacht hat.

00:07:23: Schafft man es relativ zeitnah den Spin zu kriegen und sich trotzdem gut vorzubereiten auf das was dann weniger als achtundvierzig Stunden später ansteht um da wirklich ein gutes Rennen zu absolvieren?

00:07:35: Und so weiter und sofort waren sie nicht viele!

00:07:38: Vor allen Dingen auch mentale Herausforderungen natürlich in erster Linie die da anstehen die dann bewältigt werden müssen.

00:07:45: Und ich persönlich finde immer Hutab vor jedem, der das auch geschafft hat – dass es richtig klassisch spricht für mentale Stärke.

00:07:53: Die mentale Sterke beschreibt sich dadurch ungeachtet der äußeren Bedingung sein bestmögliches Potenzial auszuschöpfen und in dem Falle waren jetzt gerade die äußere Bedingungen eine gravierende Änderung erstmal der Strecke und somit natürlich auch der mentalen Vorbereitung auf was Sonntag ansteht.

00:08:13: Ich fand es persönlich schön zu sehen bei vielen Athleten, mit denen ich gesprochen hab.

00:08:18: Im ersten Moment irgendwas aus Irritation, Zweifel, Frust auch zurecht in jeglicher Hinsicht.

00:08:28: und jetzt ungeachtet der Gründe warum man das so entschieden hat darf jeder Athlet frustig sein ja?

00:08:33: Das finde ich ganz wichtig!

00:08:35: Und im ersten Moment find' ich's auch ganz wichtig dass auch genau so rauszulassen ist völlig okay also im stillen bestenfalls jetzt nicht irgendwen dafür zu beschuldigen, der nichts dafür kann oder sowas in der Art.

00:08:44: Aber trotzdem darf man sagen ich bin jetzt hier gerade richtig genervt dass das so kommt und dann habe ich aber auch ganz viele Athleten gesehen die es dann irgendwann geschafft haben und dann gesagt haben nach wenigen Stunden okay alles klar!

00:08:56: Ich hab' das jetzt für mich hier grade akzeptiert.

00:08:58: ja dass das ist und jetzt versuchen wir das Beste daraus zu machen und das ist eine ganz wichtige Fähigkeit am Ende des Tages, die einem gerade in diesem sehr komplexen Sport wie der Triathlon-Langendistanz halt einfach sehr häufig sehr viel Gutes tun kann.

00:09:15: Gerade diese Akzeptanz, diese neuen Bedingungen eben anzunehmen und sich dann entsprechend darauf vorzubereiten und am Sonntag auf jeden Fall trotzdem die passende Motivation zu haben auch wenn die Begleitungsstelle vielleicht ein bisschen anders sind.

00:09:29: also An alle Starterinnen und Starter überlegt mir für euch, wie der Prozess so gewesen ist.

00:09:35: Und ich will gar nicht sagen ob ihr es geschafft.

00:09:38: Ihr habt's geschafft sonst werdet ihr nicht so toll ins Ziel gekommen.

00:09:42: Deswegen ist das ganz, ganz farbelhaft.

00:09:45: Ich kann mir vorstellen da stecken viele Dinge drin in dieser Besonderheit jetzt gerade die man auch so für den weiteren Verlauf im Sport vielleicht auch im Leben mitnehmen kann.

00:09:55: Das fand ich richtig gut!

00:09:57: Ich kann sagen, im Profifeld war es genau wie im Age-Cooperfeld.

00:10:00: Also auch für die Profis ist das eine Geschichte, die vor der gleichen Voraussetzung stehen.

00:10:04: Auch sie denken sich... ich hab geplant hier am Wochenende den Iron Man zu machen!

00:10:09: Ich bin davon ausgegangen dass das hier und da weh tut.

00:10:11: Ich bin dafür ausgegangen, dass ich darunter attackieren kann, dass so viel Vorsprung nach dem Rad habe oder Rückstand ganz egal Und dann so und so laufen muss, um da am Ende des Tages eine gute Platzierung, eine Quali was auch immer was zu holen.

00:10:23: Die stehen vor der gleichen Herausforderung und da war es eigentlich ähnlich.

00:10:26: Da ist die Frage bekommt man das bewerkstelligt ja oder nein?

00:10:31: So!

00:10:33: Auch die nehmen das müssen diese Sache genauso annehmen wie jeder Age-Grupper das letztendlich machen muss.

00:10:37: Und auch die stehen vor genau den gleichen Voraussetzungen.

00:10:41: Auch da ist es schön zu sehen, wie so der Einzelne damit umgeht.

00:10:45: Wie schafft man es weiterhin den Fokus zu halten und so weiter?

00:10:48: Und genau das war auf jeden Fall etwas was das Wochenende natürlich maßgeblich beeinflusst hat.

00:10:56: Wenn man sich das Rennen als solches anguckt dann muss man sagen Ist das gerade im Profibereich war das jetzt eine Geschichte die?

00:11:06: Naja ich denke auch durchaus seine Sinnhaftigkeit hatte.

00:11:09: dass man die Strecke verkürzt hat Keine Frage.

00:11:12: Was immer ein Stück weit dazukommt, ist aber dass sich bei so einer erheblichen Streckenverkürzung auf jeden Fallen stückweit die Intensität ändert.

00:11:20: Kommen wir gleich noch einen Stück hinzu.

00:11:22: da beleg ich das Ganze so ein bisschen mit Zahlen und das ist halt etwas was natürlich bei den Temperaturen dann wiederum nicht einfach nur des Leben leichter macht in Anführungsstrichen wenn man eben nur im Wiederanführungstrichen Halbmarathon laufen muss sondern natürlich einfach eine veränderte Situation in der Intensität mit sich bringt, die auf jeden Fall höher liegt.

00:11:41: Das Rennen wird also nochmal anders graced als es vorher schon graced worden wäre und das ist an der Stelle nicht so ganz zu missachten weil dass das Risiko dann für gravierende Auswirkungen durch die Hitze dann schon größer macht.

00:11:56: Spoiler brauche ich glaube gar nicht sagen aber haben ganz viele sehr gut gemacht gab die wenigsten Ausfälle und von daher hat das richtig gut funktioniert.

00:12:06: dass die Bedingungen auf jeden Fall durchaus doll waren, das sieht man im Profifeld alleine an dem Schwimmen.

00:12:12: Und wenn wir uns das schwimmen mit langener Walze einmal ganz kurz überlegen dann ein typisches Ironman-Schwimmen gibt es sowieso nicht.

00:12:19: aber in dem fall ist es ein Schwimmen was im See stattfindet klar was also durch den See ja erst mal vermeintlich einfachere Bedingung mit sich bringt als jetzt zum Beispiel einen Schwimmen beim Ironman in Lanza Rote oder auf Lanza rote oder Hawaii zum beispiel.

00:12:33: und Dann ist die Situation in Frankfurt immer recht besonders, weil was das Schwimmen ausmacht, es einfach sehr viele Richtungsänderungen.

00:12:42: Also wir haben extrem viele Bohien, die jeweils mit einer Richtungsenderung einhergehen, weil wir ja quasi den See rausschwimmen, eine Linksbiegung machen und wieder eine Linksbiegung zurückschwimmen.

00:12:51: Australian Exit haben, wieder ein Stückchen raus schwimmen, links-links zurückschwimmen also die grobe Beschreibung der Strecke gerade.

00:12:59: Und im Profifeld ist das immer so... dass hier mehr Bojen da sind, desto mehr Möglichkeiten gibt es auch so ein Feld zu zerreißen.

00:13:07: Also wenn man guter Schwimmer ist dann ist die Ambition durchaus nicht ganz klein das man versucht eine Boje zu nutzen um in irgendeiner Form auch mal ne Attacke zu lancieren.

00:13:17: Es liegt einfach schlicht daran, dass wenn um ne Boje geschwommen wird dann zieht sich das ganze Feld automatisch in die Länge.

00:13:23: Man schwimmt ja nicht in vierere Reihe um ne Boye rum.

00:13:26: deswegen Versucht man das Ganze oder nicht versucht, sondern deswegen zieht sich das in die Länge an der Schnur gezogen und immer da wo eine Schnur gezogen ist reicht dann ein in anfangen Strichen vermeintlich schwaches Glied in der Kette aus um vielleicht auch mal die Füße des Vordermanns zu verlieren so dass dann die Lücke aufgehen kann.

00:13:45: Und wenn dann die lücke erst einmal auf ist dann ist es auch gar nicht so leicht die Lücken wieder zuzuschwimmen weil man natürlich sagen muss mit jeder Richtungsänderung gehen halt auch immer mal ein kleines bisschen die Füsse verloren Und Frankfurt ist deswegen eigentlich prädestiniert dafür auch durchaus im Schwimmmal, ich sag mal zu attackieren in irgendeiner Form.

00:14:04: Wenn man sich das Feld von Sonntag anschaut da sind eine ganze Menge Schwimmer drin gewesen die das alles machen können.

00:14:12: Die Fähigkeit besitzen so ein Feld auch mal auseinanderzunehmen und Das ist ja nicht meist nur das Interesse eines sehr guten Schwimmers, sondern es ist vor allen Dingen auch das Interess in Gedenken an das Gesamtfeld.

00:14:28: Ich will sagen wenn man da die Chance hat schon mal einen starken Radfahrer und oder einen stark Läufer ein kleines bisschen zu distanzieren also schonmal ein paar Minuten rauszuholen dann kann das etwas sein was einem das Leben im Nachgang dann leichter macht.

00:14:45: ich werde jetzt nicht jedes Mal die Anführungsstriche rausholen hier verbal aber Ich denke, es ist ungefähr klar, wenn ich sage, dass das Leben leichter macht.

00:14:53: Dass das Leben nicht leicht wird sondern nur ein wenig vielleicht leichter ist als... Das glaube ich ist verständlich!

00:15:00: Und was wir in Frankfurt gesehen haben am Wochenende ist und das war das Feedback von ganz vielen Athleten mit denen ich gesprochen habe, dass des Wasser so warm war, dass alle sich ja, ich sag mal ganz vorsichtig so'n kleines bisschen auf den Waffenstillstand geeinigt haben in irgendeiner Form.

00:15:17: also man sieht An dem Feld, am Ende die erste Gruppe sind gewesen knapp vierundzwanzig Leute.

00:15:23: Und da sind zwar Abstände also vom ersten bis zum zwanzigsten liegen schon gut vier und zwanzich dreißig Sekunden dazwischen.

00:15:31: das liegt aber einzig und allein daran dass das Feld ebenso in die Länge gezogen ist.

00:15:34: Also das ist immer noch mehr oder weniger eine Gruppe Da gibt es kaum zeitliche Abständen und trotzdem ist das Ganze natürlich so in die Länge gezogen, dass man sagen kann ja da leppern sich auch mal dreißig Sekunden vom ersten bis zum letzten.

00:15:48: aber das ist natürlich sehr überschaubar.

00:15:49: Das ist ja irgendwas was man in T-I schon dann zeitlich auf wieder auffohlen kann und je nachdem wie das Radfahren dann startet eine Geschichte ist die sich ganz schnell beim Radfahren egalisieren lässt.

00:15:58: Und so ne fünfzwanzig Manngruppe als richtig guter Schwimmer mit Ambitionen.

00:16:05: die will man eigentlich nicht unbedingt haben.

00:16:07: Da sind normalerweise Athleten drin die so gut schwimmen können, dass man sagen würde beispielsweise einen Gustav Iden oder ein Magnus Ditlev.

00:16:17: Das sind extrem starke Radfahrer in diesen Tagen.

00:16:21: Ich weiß, die beide so in einem Satz zu nennen kommt also bei den extremen Staaten.

00:16:25: Radfahrern hört sich vielleicht im ersten Anlauf ein kleines bisschen untypisch an weil man einen Magnus Dittlev immer stärker einschätzen würde als ein Gustav Idens aus der Historie.

00:16:34: aber wenn man sich die letzten wenigen Monate anguckt und sich zum Beispiel anschaut, wie ein Gustav Eden in Texas Rad gefahren ist.

00:16:42: Das war eine absurd starke Leistung auf dem Rad und genau das Gleiche hatte er am Sonntag in Frankfurt auch bestätigt ja?

00:16:50: Und man weiß auch dass Gustav beim Schwimmen sehr gut ist zweifelsfrei aber nicht zu den allerallerbesten Schwimmern gehört.

00:16:58: und für gewöhnlich ist das So eine Geschichte bei der man sich schon wünscht, dass man zumindest ein wenig Abstand hat in Form von vielleicht ein zwei Minuten.

00:17:07: Dass man sagen kann wenn dann dieser starke Radfahrer kommt, dann hat er zumindest mal zehn, zwanzig Kilometer gebraucht bis der auf die Gruppe aufgefahren ist um ja vielleicht auch sich in dem ersten Moment schon mal ein kleines bisschen austoben zu müssen um nicht wegzufahren Wenn der mit der ersten Gruppe aus dem Wasser rauskommt Dann kann ziemlich genau das sein, was am Sonntag in Frankfurt passiert ist.

00:17:30: Es gehen fünfzwanzig Mann auf die Runde natürlich ein kleines bisschen verteilt aber das war sinngemäß die erste Gruppe.

00:17:36: und wenn man sich dann schaut anschaut was dann passiert ist dann stellt man schnell fest dass schon auf den ersten Kilometern also namentlich gesprochen bei Kilometer drei zwanzig zum Beispiel war das ganze Feld schon deutlich zerteilter.

00:17:51: Da ist der Abstand vom ersten zum dreienzwanzigsten, wenn ich den mal einmal gerade nehmen darf ... Der liegt schon weit über eine Minute und wir haben auf jeden Fall schon ne erste richtig große Gap zwischen ja so fast der ersten Gruppe die sich bildet und der man so möchte der restlichen Gruppe um das mal so ganz vorsichtig zu sagen.

00:18:09: da gibt es teilweise Abstände nach den ersten zehn zwölf Leuten die dann schon eher so bei fünf bis zehn Sekunden liegen wo man schon sagen muss zwanzig Meter Regel hin oder her.

00:18:20: Aber so zehn Sekunden Abstand will man nicht haben, das ist dann keine Zwanzig-Meter-Regel mehr sondern es vielleicht gerade eine Ausdifferenzierung in der ganzen Rentennamik bei sehr sich die Gruppe ein bisschen zu teilen droht und hacken wir das schwimmen ab.

00:18:34: was ich damit sagen wollte ist Ich habe mit vielen Age-Gruppern gesprochen die auch alle gesagt haben mein Gott war das warm im Wasser.

00:18:41: Und das haben die Profis genau so gesagt.

00:18:43: und die haben alle gesagt boah dass is so warm dass ich Schwierigkeiten habe, jetzt hier all out zu gehen und das letzte bisschen zu riskieren.

00:18:52: Weil auch die Angst hatten ein Stück weit zu überhitzen.

00:18:56: Das vielleicht einfach so für den Hinterkopf?

00:18:59: Das Radfahren geht los, wie gerade schon gesagt die Gruppe zerteilt sich relativ zeitnah oder zumindest merkt man dass da eine große große Dynamik drin ist.

00:19:08: Ganz markanter Punkt ist so kilometer dreißig gewesen bei dem es vorne ne acht Manngruppe gegeben hat und danach der Abstand schon knapp über zwanzig Sekunden gelegen hat.

00:19:16: also aus fünfzwanzig Leuten wurden acht und das ganze war vollkommen anders aufgeteilt.

00:19:22: also Gustav Iden meinen Beispiel von eben kommt als glaubt vierundzwanzigster oder fünfundzwanziger aus dem wasser ist also so mehr oder weniger letzter vorletzter in der ersten gruppe schafft es dann aber sich sehr schnell nach vorne zu arbeiten und vor allen Dingen vorne das tempo mit zu bestimmen Ja, und bei kilometer dreißig an zweiter position zu sein.

00:19:40: Also quasi vorderste platzierung mit vordersten platzieren in der vordersten gruppe.

00:19:45: Und da geht so der zug dass Ja, da die Gruppen sich auch sofort zerteilen und wie gesagt von vierundzwanzig, fünfzwanziger Leuten zwei Drittel dann entsprechend diese erste Gruppe nicht mehr halten können.

00:20:00: Was nicht immer nur, das darf man bitte nicht falsch verstehen was nicht immer noch rein mit der Leistung zu tun hat sondern was halt ganz viel einfach Rendynamik ist.

00:20:08: Zwanzig Meter-Regel plus durchaus nicht die allerleichteste Strecke durch Frankfurt durch Die erfordert eine gewisse Aufmerksamkeit usw.. dann auch da wenig Überholmöglichkeit.

00:20:20: Gerade wenn eben so eine große Gruppe ist, dann ist es halt echt schwer von Positionen achtzehnmal schneller in Acht zu fahren weil das bedeutet man muss in irgendeiner Form zehn Leute überholen mit den entsprechenden Sicherheitsabständen in der vorgegebenen Zeit und so weiter.

00:20:33: also dass ist wirklich wirklich eine schwierige Aufgabe.

00:20:35: umso wichtiger ist es dass ich dieses Radfahren aufnehme und mich in einer der vorderen Position befinde.

00:20:42: Umso krasser ist es eigentlich, daß ein Gustav Iden an im Wasser kommt und sich dann in kürzester Zeit so sehr nach vorne arbeitet, das er da das Heft des Handelns durchaus in der Hand hat.

00:20:56: Und ... Das sind so Kleinigkeiten die kann man gar nicht hoch genug bewerten.

00:21:00: Dass es einfach extrem gut gemacht von einem Kasperstornis, von einem Gustaf Iden zum Beispiel Die ist da schaffen, einfach zu meinen sehr gut zu schwimmen.

00:21:12: Auch vorne die Gruppe zu halten sich damit aber nicht zufrieden zu geben sondern dann auf schon den ersten Kilometern dafür zu sorgen dass eine ganz gesunde Selektion stattfindet die dann wiederum das Leben teilweise auch leichter macht.

00:21:25: man will die auch am Anfang weil man will eben diese Unübersichtlichkeit durch die große Gruppe gerne ein kleines bisschen auflösen vielleicht mal so eine kleine Hausnummer zu nennen, also gerade so am Anfang.

00:21:38: ich kann ein bisschen erzählen von Jan Strattmann und habe mir die Leistungsdaten angeguckt.

00:21:42: Hab die auch so ein kleines bisschen verglichen um euch mal ne kleine Hausnumber zu geben wie so die ja die grobe Vergleichbarkeit ist der Distanzen.

00:21:52: Geradeso auf den ersten zwanzig Kilometern, dreißig Kilometer muss man sagen ging's im Feld richtig rund Ja?

00:21:58: Also der vermeintliche Waffenstillstand vom dem ich eben gesprochen hab beim Schwimmen Der war bei einem Radfahren auf gar keinen Fall da.

00:22:04: Da war wirklich von vornherein das Messer zwischen den Zähnen.

00:22:06: Da sind Momente, wo für neunzig Sekunden lang vierhundertdreißig Watt gefahren werden muss bei in dem Falle knapp seventy Kilogramm Körpergewicht.

00:22:16: ja also wenn man sich das runter rechnet dann ist man so ganz geschmeidig irgendwo so bei auf jeden fall oberhalb vier Komma sechs bis hin zu Vier Komma acht Watt pro Kilo Körper Gewicht.

00:22:25: und dass jetzt auch nicht für zwanzig Sekunden sondern schon auch gerne mal für Sechzig Neunzig sekunden und so weiter.

00:22:30: Also schon eine richtige, richtige Aufgabe vor der man da steht.

00:22:35: Viele Belastungswechsel durchaus hektischer, weil eben viel überholen Manöver, weil es auch dann extrem wichtig ist sich nicht nach hinten durchreichen zu lassen.

00:22:44: Weil je weiter hinten man ist desto größer auf der Ziermonika Effekt.

00:22:48: also jedes mal wenn jemand eine Kurve nicht ganz so schnell nimmt, der voreim fährt.

00:22:52: Dann ist er dahinter auch so, dass er die nicht ganz zu schnell nehmen kann und die Ziamonika zieht sich dann durch.

00:22:57: Und das wird immer schlimmer von schlimmer und schlimmer vom Athlet zu Athlet in dem Falle.

00:23:02: Wenn da einmal die Lücke auf ist, ja, dann ist das Problem groß.

00:23:06: Da sieht man auf jeden Fall, dass ne ganze Menge Leute ein großes Interesse daran gehabt haben, das Feld auf den ersten, sagen wir mal dreißigvierzig Kilometern beim Radfahren zu sortieren sag ich jetzt einfach mal Und diese Dynamik, die sich da hergestellt hat, die hat sich auch nicht mehr ganz groß verändert.

00:23:26: Also was passiert?

00:23:27: es ist so im weiteren Verlauf des Rennens?

00:23:29: Es zum Beispiel Magnus Ditlev aus der zweiten Gruppe, der auch relativ weit hinten war beim Schwimmen dann relativ weit nach vorne gefahren und ist wieder in diese erste Gruppe reingefahren.

00:23:37: Wenn Magnus das macht, dann geht das immer auch ein kleines bisschen damit einher dass vielleicht noch ein zwei Leute mitkommen vielmehr aber auch nicht schon fast die einzige größere, ich nenne sie mal Restrukturierung in irgendeiner Form.

00:23:53: Die bei dem Rennen stattgefunden hat, die jetzt nochmal dafür gesorgt hat dass Athleten die von am Anfang nach hinten raus zurückgefallen sind vielleicht noch einmal nach vorne gekommen sind.

00:24:04: und ansonsten ist die Gruppe dann gesetzt.

00:24:07: und wenn die einmal gesetzt ist und gut funktioniert was ja alleine daran liegt das da in dieser angesprochenen achtergruppe bei dreißig Kilometern acht sehr gute Radfahrer sind Dann passiert da auch nicht mehr viel.

00:24:18: Wenn die gut funktioniert, dann ist das eine Sache.

00:24:20: gerade in Frankfurt bei dann doch welligerem Terrain technisch auch nicht der leichtesten Strecke muss man sagen weil es ist halt schon.

00:24:27: also Es ist als Europäer immer nicht ganz so einfach einzuschätzen.

00:24:30: aber Wir sind natürlich im Frankfurter Hinterland schon auch irgendwie auf dem land unterwegs.

00:24:36: Da gibt's ein paar ortsdurchfahrten da gibt es kreisverkehre da gibt abbiegungen und so weiter.

00:24:40: Das sind alles dinge die man beim armin texas zum beispiel nicht vorfindet.

00:24:43: ja da gehts einfach relativ stumpf geradeaus, da kann nicht allzu viel schief gehen.

00:24:48: Und so die Strecke ist jetzt halt für ein Europäer ganz normal und sobald wir dann jetzt irgendwie uns Leute anschauen, die vielleicht aus einem nordamerikanischen Raum kommen, nicht immer ganz so leicht.

00:24:58: Ja genau!

00:25:00: Und dann ja geht die Pace eigentlich so weiter, vielleicht mal als Vergleich um im vorderen Bereich des Rentens vom Rad zu steigen nach diesen hundertfünftzwanzig Kilometern brauchte es im Durchschnitt so eine Leistung von ungefähr vier Komma Vier, vier Komma fünf Watt pro Kilo Körpergewicht.

00:25:20: Ja also so für den wie gesagt, seventy-fünfundsebzig Kilo Athleten geht das dann so in Richtung dass die drei Hundertzwanzig Drei Hundertdreißig Watt So um und bei plus minus Fünfzehn warte also fünf Prozent je nach Abschnitt gebraucht werden.

00:25:37: Und die große Herausforderung ist jetzt natürlich nicht nur das Wetter, also beziehungsweise die Temperatur.

00:25:42: Sondern vor allen Dingen auch, dass natürlich Durchschnitt immer nicht so ganz einfach zu greifen ist.

00:25:48: Also will sagen es braucht zwar vier, vierenhalb Watt pro Kilo Körpergewicht im Durchschnitt aber was die Sache natürlich noch schwieriger macht ist, dass gerade in den ersten Kilometern das Rende einfach sehr unruhig ist.

00:26:00: und durchschnitt klingt immer so repräsentativ sag ich mal.

00:26:07: Gleichzeitig muss man sich überlegen, Durchschnitt ist immer nur das Ding da in der Mitte.

00:26:10: Eine Hand auf die Herdplatte, eine ins Eisfach-Durchschnitt grundsätzlich erstmal okay für beide Hände Scheiße.

00:26:16: und das ist immer mein Paradebeispiel dafür dass ein durchschnitt zwar natürlich einen guten Überblick gibt und man kann natürlich schon erfassen, dass man erst mal überhaupt ne Leistungsfähigkeit haben muss, die ja so in Richtung sag ich mal Ja, der fünf Watt pro Kilo Körpergewicht an Schwellenleistung geht um diese Leistung dann über hundert und zwanzig Kilometer im Rennen also zwei Stunden.

00:26:39: was waren es?

00:26:40: Vierzig glaube ich.

00:26:40: Um fahren zu können.

00:26:44: Und gleichzeitig ist das aber eben nicht nur die absolute Leistungsfähigkeit sondern man muss auch die Leistungspitzen fahren können gerade am Anfang und man muss diese Leistungen Spitzen auch verkraften können.

00:26:55: Dann muss das natürlich noch so sein dass das eine Leistung ist die Energiestoffwechsel technisch erinnert euch an letzte Woche, wo ich bei Schlecht gemalt habe aber hoffentlich okay gut erklärt habe.

00:27:07: Die ja auch in irgendeiner Form dazu führt dass sich die noch so weit unterhalb meines letzten Wochen Maximum-Lactate Steady State fahre das ich sagen kann mein Anaroberstoffwechsel der läuft jetzt hier noch nicht überbordend sondern ich betreibe immer noch eine ordentliche Menge Fettstoffwechsel und schaffe es Signifikante Abschnitte, immer noch meine Kohlendraht.

00:27:28: Speicher halbwegs gut zu sparen für eben den anschließenden Lauf.

00:27:35: und wenn wir uns die Vergleichbarkeit anschauen zu einem Volldistanzrennen also die vergleichbarkeit hundertzwanzig Kilometer zu hundertachtzig Kilometer dann einfach zwei vergleiche gleicher Athlet.

00:27:46: Dann waren es in Texas so ungefähr vier Komma zwei Watt pro Kilo Körpergewicht plus Minus, um vorne rauszukommen.

00:27:52: In Frankfurt ungefähr Vier für Vier Komma Fünf Watt Pro Kilo Körper Gewichte also schon durchaus von der Intensität her so irgendwas zwischen fünf bis zehn Prozent höher jetzt über die verkürzte Strecken Distanz als das bei einem Voll Iron Man der Fall gewesen ist inwieweit das jetzt natürlich klar auch mit der Strecke zu tun hat, mit dem Rennfeld zu tun und so weiter.

00:28:17: Das ist immer ein kleines bisschen Äpfel mit Birnen.

00:28:19: aber ich habe jetzt mal Texas und Frankfurt gedanklich verglichen weil die Strecken halbwegs vergleichbar sind.

00:28:27: Ja?

00:28:28: Das Schwimmen ist verhältnismäßig leicht also seh immer in irgendeiner Form hatten paar Richtungswechsel usw.

00:28:35: Ich glaube es klar was ich sagen will Das Schwimmen in Texas, da war das Wasser kühler und diese Lektion auf jeden Fall größer.

00:28:41: Das war mein angesprochenes Beispiel von Gustav Iden eben der in Texas mit der zweiten Gruppe aus dem Wasser gekommen ist.

00:28:49: die erste Gruppe war so ich erinnere mich dunkel irgendwie acht bis zehn Mann vielleicht groß vielleicht ein kleines bisschen mehr.

00:28:54: Die zweite Gruppe War Unter anderem Gustav unter anderem Christian Blumenfeld.

00:29:00: Gustav hat gefühlt, die zweite Gruppe an die Erste rangefahren und die erste konnte machen was sie wollte.

00:29:04: Sie hat es nicht verhindern können das auch über ein wirklich langen Zeitraum also aufgeschlossen haben die erst bei kilometer fünftig sechzig Gustav das Tempo bestimmt hat und dafür gesorgt hat dass sich das wieder zusammenfährt.

00:29:16: also höchsthöchst respektabel an der Stelle genau Die Leistung von Also natürlich allen in erster Linie, aber auch jetzt im Speziellen von Gustav und Kaspar Storn ist die dann am Ende erst und zweiter werden.

00:29:33: Die kann man gar nicht hoch genug bewerten weil sie sind sehr gut geschwommen haben es geschafft die Gruppe zu halten.

00:29:38: Haben mit sechs anderen für eine Vorelektion gesorgt bis Kilometer dreißig und haben's dann noch mal geschafft bei ungefähr Kilometer hundert so also so zwanzig Dreißig Kilometer vor Ende nochmal ne Lücke aufzumachen.

00:29:51: da war Gürbert Der Franzose noch vorne rausgefahren, Nathan Natan.

00:29:59: Wie würde man es französisch aussprechen?

00:30:00: Verzeiht mir!

00:30:02: Der an hervorragendes Rennen gemacht hat da vorne an der Spitze gerade beim Radfahren, der schon vorne raus war und jetzt darf das keineswegs dispektilig klimmen.

00:30:11: Aber wo jetzt auch keiner unendlich nervös wird von den richtig, richtig guten vorne.

00:30:16: Weil klar ist das man denen auf jeden Fall beim Laufen noch holen kann.

00:30:19: also der kann eigentlich nicht so weit rausfahren dass er das Rennen am Ende gewinnen kann und da zum Beispiel den Norwegern den Sieg weg nimmt.

00:30:26: was dann aber Gustav und Kaspar zusammen mit Jamie Riddle machen ist halt einfach fabelhaft da nochmal eine Lücke auf zu tun Und am Ende einen Abstand zu haben nach vorne.

00:30:35: Ich glaube ganz gesund von einer Minute bis anderthalb Minuten, also irgendwas bei dem klar ist dass man das beim Laufen auf jeden Fall sehr zeitig auch egalisiert.

00:30:44: jetzt wirklich gesprochen hin zum Sieg.

00:30:47: ja ich möchte keine Leistung in irgendeiner Formen zu null Prozent schmälern genau und dann aber vor allen Dingen dafür sorgen dass der Abstand nach hinten nochmal zwei Minuten anwächst Also auf die Gruppe um Jann zum Beispiel, aber auch um die Grupe um Van Saint-Louis und auch um Die Gruppe auf Antonio Benito Lopez.

00:31:05: Den man in solchen Rennen dann gerade beim Laufen nicht vergessen darf der am Ende herausragender Dritter wird und wie ich finde einfach ein fabelhaftes Rennen eigentlich abliefert.

00:31:15: Und genau da geht das Ganze auf die Laufstrecke.

00:31:19: und ja dann muss man schon sagen dass also meine Wahrnehmung jetzt ganz persönlich Dass dann so ein Kasperstorn ist, auch in seiner eigenen Liga läuft.

00:31:31: Also der läuft ja den Halbmarathon nochmal zwei Minuten schneller als zum Beispiel einen Gustav ihn läuft.

00:31:39: und wenn man das gesehen hat wie er das gemacht hat also Wie kontrolliert er das läuft?

00:31:45: Wie an der Schnur gezogen?

00:31:48: Wie schnell das aussieht usw.. Also das fand ich am Sonntag, wieso häufig wieder höchst respektabel hat mich so ein kleines bisschen auch an die Performance in Nizza letztes Jahr bei der Armin wer immer erinnert.

00:31:59: Das ist einfach wahnsinnig toll zu sehen und... Dann muss man sagen, finde ich für alles was dann danach kommt.

00:32:06: Dann kommt ein Gustav noch der auf jeden Fall auch einen ganz starkes Rennen macht und dann kommt ja schon die Gruppe mit Antonio zum Beispiel, die diese drei dreieinhalb Minuten Rückstand hatte Und es sind halt nur dreieinhalb Minuten und am Ende ist halt der Unterschied zwischen Platz eins und Platz zehn nicht mal acht Minuten Zwischen Platz zwei und Platz Zehn sind's nicht mal sechs Minuten.

00:32:29: Es ist also schon echt ein richtig, richtig enges Rennen gewesen.

00:32:32: Natürlich jetzt nicht zu vergleichen mit Ironman-Abständen weil das Rennen klar natürlich deutlich verkürzt ist.

00:32:38: aber man sieht halt da auch ganz gut dass das dann von der Intensität her auch wenn man sich die Laufzeiten anguckt deutlich mehr eine Mitteldistance gewesen ist auf jeden Fall als dass es ne langen Distanz gewesen ist.

00:32:49: Ganz klar!

00:32:49: Also gerade so'n Kasperstorn ist vorne mit einer eins zwölf und Das ist ja nach dem Radfahren unter den Bedingungen vor allen Dingen Ja, das ist eine Mitteldistanzzeit und zwar immer noch eine richtig gute bei den Bedingungen.

00:33:02: Also von daher – und bei der Strecke vor allen Dingen auch, das sei an dieser Stelle auch gesagt also es ist natürlich einfach nur anecdotisch von drei vier Garmin-Dateien am Ende des Tages aber die Streckel hat er auch nicht ein zwanzig Kommen eins Kilometer sondern schon eher einzwanzig fünf, einzwansig sechs.

00:33:18: Das auf jeden Fall einen halber Kilometer mehr, der mal ganz geschmeidig anderthalb, zwei Minuten dann je nachdem ob es jetzt sechshundert, fünfhundert Meter sind müßig auch zu spekulieren.

00:33:28: Jetzt aber auf jeden Fall noch mal erklärt wie die Zeit zustande kommt und dass das eigentlich keine eins zwölf ist sondern vielleicht auf ein halben Marathon gesprochen auch eher eine eins zehn was das ganze natürlich nochmal nochmal deutlich deutlich krasser macht.

00:33:43: Also in der Hinsicht ganz fantastisch.

00:33:45: Ich hatte viel Spaß bei den Rennen, das war fabelhaft zu sehen was da vorne für Leistungen abgeliefert wurden.

00:33:52: Es war wie immer schön in Frankfurt zu sein auch wenn ich nicht gerne in Frankfurt bin weil alles anders als meine Lieblingsstadt ist.

00:33:58: aber was sich schon sehr beeindruckend finde es will ich an der Stelle sagen ist halt wirklich die Stimmung vor Ort.

00:34:03: also es ist schon auch sehr bemerkenswert dass da so die ganzen Zuschauerinnen und Zuschauer sich auch nicht davon abhalten lassen, auch bei den Temperaturen und so dahin zu gehen.

00:34:11: Da sind so viele tolle Stimmungsnester und der Support

00:34:14: usw.,

00:34:15: also einfach absoluter Wahnsinn wirklich immer tollzusehen!

00:34:20: Und ich habe angekündigt noch eine kleine persönliche Sache loszuwenden... Also nicht persönlich in Bezug auf mich natürlich sondern etwas was mir... Ich hab mir dann noch am Sonntag lange Gedanken darüber gemacht auf dem Weg nach Hause usw.. Eine Sache, die man bei den Gedenken an Kaspar und Gustav, vielleicht in dem ersten Moment sieht man die nicht unbedingt.

00:34:46: Ich möchte das aber gerne noch mal irgendwie so ein kleines bisschen hervorheben.

00:34:49: also was man sieht jetzt von Sonntag ist... Und als Außenstehender ist man fast geneigt zu sagen na klar die Norweger gewinnen!

00:34:56: Also Kasper gewinnt ist der Ironman-Weltmeister aus dem letzten Jahr.

00:35:00: Der gewinnt das ganze Ding vor Gustav, der letztes Jahr bei der Ironmen WM was war?

00:35:04: Ich weiß es nicht auf jeden Fall ganz weit vorne mit dabei unter den ersten drei und man ist ja so ein bisschen geneigt dass einfach als schon fast Selbstverständlichkeit anzunehmen weil die jung so gut sind und weil die auch in Texas schon überragend gewesen sind.

00:35:18: also wirklich auch kasspern noch überragender als Gustaf auch wenn ich hier bei den ganzen Superlattiven gar nicht weiß, wie ich die dem Einzelnen zuordnen kann.

00:35:27: Weil das einfach wirklich, wirklich farbelhaft ist!

00:35:30: Ich finde persönlich das Besondere daran ist aber dass wenn man sich den Verlauf der Karriere der ja noch echt jungen Athleten aus den letzten fünf sechs sieben Jahren so anschaut, dass bei all der... Bei all den tollen Erfolgen, bei all dem Glitzer und Glamour und Co.

00:35:49: was man so sieht und der guten Stimmung Ja, der riesigen Anerkennung die sie bekommen für all das was sie geleistet haben.

00:35:58: jetzt in kürzester Zukunft darf man immer nicht vergessen auch wie die letzten Jahre gelaufen sind und dass Wie ich finde beeindruckendste ist ja Wie offensichtlich geduldig Die sind bis dann die großen erfolge kommen.

00:36:18: Wie die auch es geschafft haben mit rückschlägen umzugehen wie auch an den beiden, die da ganz vorne sind.

00:36:27: Die auch letztes Jahr in Nitzer vorne waren und nicht nur in Nitzel, aber auch bei der Siebzig Drei-WM dann ganz vorn waren, die auch dieses Jahr mit einer relativ großen Wahrscheinlichkeit auch bei Der Siebzig Drei Wm und auch beim Iron Man auf Hawaii irgendwie weit vorne landen werden.

00:36:41: Und ich finde immer diese Selbstverständlichkeit, die führt leider manchmal dazu dass man so ein kleines bisschen den Weg dahin vergisst und der Weg dahine ist für die Beiden alles andere als linear steil bergauf gewesen.

00:36:53: Wenn wir uns Kasper angucken, dann war er so Kasper in den letzten sechs, sieben, acht Jahren.

00:36:59: So ein Stück weit gefühlt der dritte Norwege im Bunde.

00:37:02: also es gab Christian und es gab Gustav und Christian und Gustaf sind jeweils Armin-Weltmeister geworden, Christian in St George Olympia Sieger natürlich sowieso auch noch, Gustav auf Hawaii in zwei Tausend Zweiundzwanzig.

00:37:14: Und Kasper war immer so bisschen Ja, der Dritte war mit dabei und so weiter.

00:37:20: Aber der ganz große Durchbruch ist halt nicht unbedingt da gewesen.

00:37:24: Und trotzdem haben die drei das ganze viel auch zusammen gemacht

00:37:27: usw.,

00:37:28: und ja, haben da irgendwie schon fast in guten wie schlechten Zeiten irgendwie auch die Verbindung gehalten.

00:37:36: Dann gab es für Casper auch Jahre, die durchaus gerade nach dem Wechsel von der ganzen Kurzdistance hin zur Mitteldistanz- und Langdistanze, die ja wahrlich nicht einfach gewesen sind.

00:37:45: also wenn man sich die Jahre anschaut, um Covid rum und auch die Jahre noch nach Covid-Zeit.

00:37:52: Da muss man sagen, dass das Tablo dann jetzt da nicht so aussieht als dass das irgendwie schon den vollen Erfolg vorausgesagt hat.

00:37:58: Das heißt also, es sind auch Jahre gewesen in denen der Erfolg vielleicht manchmal auch ausbleibt.

00:38:04: In denen Verletzungen kommen, in denen Erkrankungen kommen... Das darf man alles immer nicht vergessen, auch Sponsorenverträge die man vielleicht vorher auch ein Stück weit mal gehabt hat.

00:38:15: Die einem ein wenig Absicherung gegeben haben dann vielleicht auch erst einmal wieder wegfallen.

00:38:20: Man also vielleicht auch von dem mittleren Wert kommt und erstmal nochmal in ein vermeintliches Loch fällt und sich da dann wieder rauskämpfen muss.

00:38:30: Und das hatten Kaspar Stornis einfach unglaublich gut gemacht in den letzten Jahren jetzt und zwar wenigen Jahren.

00:38:38: Also wenn man sich das Tableau anschaut, ich habe es mir extra für den Podcast noch mal irgendwie vor Augen geführt und man schaut sich die Ergebnisse an aus den letzten jahren dann muss man sagen in zwei tausend dreien zwanzig hat Kasper ein siebzig drei gewonnen und ansonsten weniger Rennen ins Ziel gebracht.

00:38:54: Zweizwanzig quasi gar nicht.

00:38:57: Vierzwanziger gab's Ein gutes WTCS-Rennen in Hamburg sicherlich und ein Sieg im Warschau beim Seventig drei, aber wenn man das jetzt heute in den Kontext setzt seines Erfolges dann ist es ja nicht ansatzweise zu vergleichen.

00:39:09: Und das war noch zwei Tausend vierundzwanzig!

00:39:12: Wenn man sich dann zweitausendfünfundzwandzig anguckt.

00:39:15: Dritter beim Ironman in Frankfurt, Zweiter Iron Man Seventic.Drei in Pär Dachs und Ironman Weltmeister Nizza und noch dritter bei der Ironman Seventich drei Wermen Mabea Und das natürlich der absolute Durchbruch.

00:39:29: Nichtsdestotrotz, wie gesagt vorher ging es alles andere als bergauf.

00:39:34: und warum ich das auch so besonders finde ist weil man über Gustav genau das gleiche sagen kann.

00:39:38: Gustaf hat seinen ersten extrem großen Erfolg im Jahr zwei tausend neunzehnt gehabt als er Armin siebzig-punkt drei Weltmeister geworden ist in Nizza und dann ist ja noch mal Weltmeester geworden in zweitausend einzwanzig über die setzig dreidisziplin und dann zwanzig Siege auf Hawaii Und dann ist man schon Doppelweltmeister auf der Mitteldistance plus Weltmeister, auf der Langdistanz.

00:40:02: Dann ist halt auch der Erwartungsdruck genau so.

00:40:05: entsprechende Ergebnisse und dann erwartet jeder von einem, dass man da richtig gut unterwegs ist – immer!

00:40:11: Logisch.

00:40:13: Das ist zweifelsfrei keine Kleinigkeit.

00:40:15: mit dem Druck will man erst mal umgehen und man sieht bei Gustav ganz gut das Phasen gegeben hat, in denen es dann auch mal schwieriger wurde.

00:40:22: Und wenn ich jetzt von Phasenspreche, da muss man schon fast sagen, dass ganze Jahr dreiundzwanzig war eine Phase, in den ist dann geprägt wie gesagt von Verletzungen Erkrankung auch ein paar private Herausforderungen und so weiter natürlich wirklich extrem schwierig war diese Leistung aus den Vorjahren zu bestätigen.

00:40:39: Und dann, zwanzivierend zwanzig War das ja okay?

00:40:43: Ja, sagen wir mal Da wurden wieder Rennen gemacht aber auch zum Beispiel als quasi amtierender Weltmeister Hawaii, dann zurück nach Hawaii zu kommen.

00:40:52: Dreiundzwanzig war ja Nizza die WM.

00:40:55: Um da nicht zu finnischen ist auch alles andere als leicht und wenn wir uns überlegen was das dann braucht um nach solchen Erfolgen schon mal irgendwo so die absoluten Höhen geflogen zu haben und dann aber auch wieder ein zwei Jahre gehabt zu haben in denen das alles andere als vergleichbar erfolgreich gewesen ist.

00:41:16: Und da dann noch mal rauszukommen, um dann jetzt, im Jahr zweiter zu werden in Nizza, vierter zu werden Frankfurt, dritter zu werden Oceanside und so weiter also wirklich dann hervorragende Ergebnisse abzuliefern und ja, bis zum Jahr auch extrem stark unterwegs zu sein mit dem zweiten Platz am Sonntag.

00:41:37: Das finde ich persönlich schon richtig, richtig stark.

00:41:41: Ich wollte das einfach, ja es war mir ein persönliches Anliegen den Teil der Medaille auch mal ein kleines bisschen zu beleuchten.

00:41:48: Weil am Ende ist das eine Sache die Jungs ja auch absolut menschlich macht und bei denen dann deutlich wird dass auch die mit Herausforderungen zu kämpfen haben so wie ihr alle da draußen in irgendeiner Form natürlich jetzt nicht um den Marathon hinten drauf in zwei dreißig zu laufen.

00:42:09: Wir kämpfen nicht mit Herausforderungen, die uns dazu befigen müssen das am Ende zu schaffen.

00:42:13: Aber nichtsdestotrotz ist ja der Sport als solcher für jeden auch immer irgendwie eine Form der Einordnung.

00:42:19: Eine Form der ... Einordnung von wie passt jetzt der Sport in mein persönliches Leben?

00:42:23: In meinen Alltag neben meinem Beruf, neben meine Familie und so weiter.

00:42:27: Und jetzt darf man sagen Der Profisportler kann sagen Das is mein Beruf Ja okay aber Beruf heißt er auch nicht einfach.

00:42:36: ich kriege je monatlichen Check und kriege mein Gehalt über, wie es der Rest läuft.

00:42:42: Der Profisportler ist beruflich ein Soloselbständiger, der sich größtenteils ganz alleine aufstellen muss.

00:42:49: Er ist in irgendeiner Form ein Selbstständiger, die angewiesen ist auf externe Dienstleister.

00:42:53: Und diese externen Dienstleisters sind so was wie Coaches, Manager, Therapeuten, alles Mögliche, Trainingskollegen etc... ...und der Athlet selber ist der, der im Mittelpunkt steht und der das auch ein Stück weit erst mal bewältigen muss.

00:43:08: So ein Team zu haben, das im Laufen zu halten und so weiter.

00:43:12: Und da die richtigen Leute auszuwählen etc.

00:43:15: Das ist eine riesengroße Herausforderung und Die geht auch damit einher wie bei Kaspar und Gustav dass es auch mal Jahre gibt in denen das eben nicht so leicht ist oder Nein in den das auch sehr schwer ist mit diesen Herausforderungen umzugehen und vielleicht auch Mal wenig bis nicht erfolgreich zu sein.

00:43:33: und das ist ja dann Die Frage, die sich stellt wie wir jetzt alle sind gemäß.

00:43:39: Ich mache es mal ein bisschen pathetisch an der Stelle aber wie wir dann mit solchen Herausforderungen umgehen und das kann jeder für sich ein kleines bisschen selber überlegen.

00:43:48: Und nochmal natürlich kommen nicht alle davon dass wir mal irgendwie Ironman Weltmeister gewesen sind und dann die Herausforderung haben.

00:43:55: Aber meine Kernbotschaft ist Wir sitzen alle im gleichen Boot Das ist alles menschlich.

00:44:00: erstmal Jeder kämpft mit seinen eigenen Herausforderungen und jeder hat den Sport als so eine Art, ja ich nenn's mal Einordnung.

00:44:09: Na klar gibt es irgendwie in irgendeiner Form einen gewissen Vergleich?

00:44:12: der muss gar nicht zu anderen sein das reicht auch wenns der vergleich zu einem selber ist.

00:44:15: wie fit war ich mal damals?

00:44:17: Wie fit möchte ich sein um meine ziele zu verfolgen und so weiter.

00:44:22: So und Ich fand auf jeden fall fantastisch zu sehen dass die beiden das am wochenende Ja vermeintlich selbstverständlich erledigt haben.

00:44:32: Und ich glaube, wenn man den Blick hinter die Kulissen hat – wie es ja zumindest bei Gustav ein kleines bisschen haben darf ab und zu – dann darf man sagen das ist alles andere als selbstverständliche.

00:44:43: Da steckt eine Menge Herausforderungen hinter und eine Menge Bewältigung und eine menge Lernen und erfahren und daran anpassen.

00:44:53: in diesem Sinne!

00:44:53: Das war mein Take zum Ironman Frankfurt heute Augen nach Rot.

00:44:58: Das Radfahren in Rot wird ganz anders werden, ich freue mich sehr drauf.

00:45:02: Meine Hoffnung ist das pure Chaos und das meine ich jetzt im positiven Sinne weil mit Rico Bogen Sam Laetlo Jonas Schomburg also natürlich Kandidaten da sind die so ein Rennen ja in jeglicher Hinsicht ohne Rücksicht auf Verluste durcheinander wirbeln können schon beim Schwimmen und dann natürlich auch noch beim Radfahren weiter.

00:45:22: deswegen bin ich sehr gespannt was dass am Sonntag gibt freu mich darauf Und wünsche euch allen auch ganz viel Spaß und natürlich auch bei jeder anderen Sache, die ihr am Wochenende vorab Tour de France startet.

00:45:32: Oh toll!

00:45:32: Endlich wieder Tour de France.

00:45:35: In diesem Sinne habt einen schönen Donnerstag.

00:45:37: ich wünsch euch was macht's gut bis dann Tschüss.

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