Gute Vorsätze, schlechte Ideen? Was im neuen Jahr wirklich hängen bleibt (#36)

Shownotes

Neues Jahr, neue Vorsätze – und nach drei Wochen ist alles wieder vorbei? In dieser JUNKMILES-Folge sprechen Sandra und Björn darüber, warum klassische Neujahrsvorsätze oft scheitern und wie man es besser macht. Es geht um alltagstaugliche Vorsätze statt große Ergebnisziele, um Protein, Schlafrhythmen, Atmung, Mikropausen, Stretching, Krafttraining und die Kunst, Dinge einfach regelmäßig zu tun, statt perfekt.

Zwischen Schlaftracking, Mittagsschlaf-Statistiken, Mobilitäts-Nerdtalk und der Frage, ob Eisbaden in der Alster wirklich eine gute Idee ist, wird klar: Gute Vorsätze müssen nicht hart, extrem oder glamourös sein – sie müssen ins Leben passen. Und manchmal enden sie dann eben doch in einem Halbmarathon, den man eigentlich gar nicht geplant hatte.

Viel Spaß mit der neuen Folge JUNKMILES – und alles Gute für dein Jahr 🎧

Dieser Podcast wird produziert von TLDR Studios.

Transkript anzeigen

00:00:01: Nee, nee, nee, nee.

00:00:03: Wir reden heute über Neujahrs Vorsätze.

00:00:06: Wer kennt sie nicht?

00:00:08: Keiner hält sich dran, aber guck mir mal.

00:00:10: Björn und ich haben besprochen, dass jeder drei mindestens Vorsätze mitbringt.

00:00:15: Und Cliffhänger, jeder von uns, bringt einen Vorsatz mit, den er dem anderen vorschlägt.

00:00:23: Neben meiner Protein zuvor habe ich aufgeschrieben, KukuRT.

00:00:26: Die Codebuchstaben für Qualität, Quantität, Regularity und Timing quasi.

00:00:32: Also alles in Bezug auf Schlaf.

00:00:33: Vielleicht noch mal die Einordnung, der Tiefschlaf ist die körperliche Erholung, der Remschlaf die mentale.

00:00:39: Das finde ich, kann man sich auch total einfach merken.

00:00:41: Ich wünsche mir für dich, dass du in diesem Jahr ein Halbmarathon läufst.

00:01:12: Geht's los?

00:01:20: Mh.

00:01:21: Moin und herzlich willkommen.

00:01:23: Herzlich Willkommen im neuen Jahr.

00:01:24: Herzlich Willkommen bei der neuen Folge Jankmalz.

00:01:27: Herzlich Willkommen in mein Gegenüber.

00:01:28: Moin Sandra.

00:01:29: Moin Björn.

00:01:30: Herzlich Willkommen zurück.

00:01:32: Dein Gesicht war so witzig gerade.

00:01:33: Weil?

00:01:34: Ja, das frage ich mich auch.

00:01:36: Du hast so betreten

00:01:37: geguckt.

00:01:37: Ich hab ja atmet.

00:01:38: Ich hab so tief eingeatmet und dann dachte ich, okay, jetzt geht's so.

00:01:40: Jetzt brauch ich Luft für drei Sätze.

00:01:44: So, und dann ging's los.

00:01:48: Schön.

00:01:48: So, ich freu mich auf die neue Folge.

00:01:49: Ich

00:01:49: mich erst.

00:01:51: Der Junkmalz-Podcast ist zurück.

00:01:52: Wie immer, jetzt hab ich den Einstieg, der weiß natürlich überhaupt nicht standesgemäß quasi.

00:01:56: Herzlich willkommen am Moin und herzlich willkommen am Junkmalz-Donnerstag und so weiter.

00:01:59: Hier ist euer Lieblings-Podcast.

00:02:01: Auf geht die wilde Fahrt.

00:02:03: So wäre eigentlich die Einleitung gewesen.

00:02:05: Ja.

00:02:05: Worüber reden wir heute?

00:02:07: Über Vorsitz.

00:02:10: Klassiker.

00:02:11: Absolut.

00:02:12: Absolut.

00:02:13: Random Klassiker.

00:02:15: Nee, nee, nee, nee.

00:02:16: Wir reden heute ... Also wir sprechen heute tatsächlich über Neujahrs Vorsätze.

00:02:21: Wer kennt sie nicht?

00:02:23: Keiner hält sich dran, aber guck mir mal.

00:02:25: Und Björn und ich haben besprochen, dass jeder drei mindestens Vorsätze mitbringt und Cliffhänger, jeder von uns bringt einen Vorsatz mit, den er dem anderen vorschlägt.

00:02:39: Ein total ernsthaft.

00:02:41: Freu ich mich sehr darauf.

00:02:42: Das wird richtig gut.

00:02:43: Hast du selber dir eigene Vorsätze gemacht fürs Neujahr?

00:02:46: Bist du so ein Vorsatztyp?

00:02:47: Nee.

00:02:49: Du?

00:02:51: Was mir an der Sache ja zugegeben durchaus gefällt, ist, also ich bin so ein, so ein, mein innerer Monk sorgte für, dass ich es immer gut finde, Vorsätze zu haben, wenn irgendwas Neues beginnt.

00:03:04: Also eine neue Woche, ein neuer Monat.

00:03:08: Und so ein kleines bisschen, die Krönung ist natürlich schon ein neues Jahr.

00:03:11: Also das habe ich schon ganz gerne, also ich mir oft genug schon vorgenommen habe, Samstag, dass ich jetzt ab Montag kein Alkohol mehr trinke, was dann dazu geführt hat, dass ich am Samstag Alkohol getrunken habe, klar.

00:03:23: Also so.

00:03:25: Deswegen, ich mag schon dieses Neubeginnen zu einem gewissen Zeitpunkt, weil ich dann jetzt zum Beispiel im Moment auch ganz cool finde, dass ich an... Ich mach mich lächerlich, wenn ich das erzähle.

00:03:38: Erzähl mir letztens so eine App runtergeladen hat, bei der du einfach nichts anderes machst, außer so einen kleinen Punkt zu setzen für einen Tag, an dem du wieder was geschafft hast, was du dir vorgenommen hast.

00:03:48: Und das sieht wahnsinnig ästhetisch aus.

00:03:50: Da sind so dreihundertfünftig Punkte auf einem Bild.

00:03:53: Und dann fühlt sich das so langsam, aber sicher.

00:03:56: Also zwei Sachen, die ich eingetragen habe.

00:03:59: Tage ohne Alkohol und Tage mit Sport.

00:04:03: Und das macht durchaus Spaß, das auszufüllen.

00:04:06: Das finde ich ganz gut.

00:04:07: Und deswegen also Vorsätze eigentlich nicht so richtig.

00:04:13: Aber ich habe gehört, dass die Tipsy Baker Bar in diesem Jahr einen ganz erheblichen Umsatz, man spricht von einem Einbruch,

00:04:22: den erlitten

00:04:23: hat, weil du gerade nehm ich da schon einen guten Vorsatz vorweg.

00:04:30: Ja, kein den ich an alle habe.

00:04:32: Weil du dich gerade sehr zurückhältst.

00:04:36: Liebe Grüße an Marc Matthews, den habe ich heute schon geschrieben, als ich hier vorbeigelaufen bin, der das jetzt natürlich nicht verstehen wird, weil der ignorante Engländer nur schwerlich Deutsch spricht.

00:04:49: Da sind wir beim letzten Mal auch gewesen, da gab es mal so einen Triathlon im Juni letzten Jahres und da sind wir in der Tipsy Baker Bar gewesen, was die Vorbereitung seiner Frau auf die Rennveranstaltung durchaus erschwerte, weil Marc nächsten Tag nicht so ganz gut unterwegs gewesen ist.

00:05:06: Und das ist eine Bar, die ist hier so hundertfünfzig Meter weg von unserem Podcaststudio und wir nehmen hier heute auf um sechzehnundreißig, wir sind fertig um siebzehnundreißig, die macht auf um siebzehn Uhr.

00:05:16: Ja, mehr muss ich ja eigentlich nicht sagen und heute werde ich einfach dran vorbeilaufen.

00:05:20: Also ich werde einfach dran vorbeigehen.

00:05:22: Und ich habe ein bisschen Angst, dass die dann so im Fenster stehen und so traurig winken oder so irgendwie.

00:05:28: Ja,

00:05:28: das ist jung.

00:05:30: Warum?

00:05:32: Schwere Zeiten für solche Läden.

00:05:34: Ja, sehr traurige Geschichte.

00:05:36: Alkohol ist kein, ist nicht einer meiner Vorsätze für die Leute da draußen.

00:05:39: Also haben

00:05:41: wir

00:05:41: Vorsätze für die Leute draußen?

00:05:43: Nein,

00:05:45: das ist nicht

00:05:47: unbedingt.

00:05:48: Es gibt harte Überschneidung.

00:05:49: Also von meinen eigenen, vermeintlichen Vorsätzen hin zu allgemeinen Vorsätzen, die man sich vornehmen könnte.

00:05:56: Wie Empfehlung?

00:05:57: Wir laden die Leute ein.

00:05:59: sich an unserem Vorsatzportfolio zu bedienen einfach.

00:06:02: Das sind Vorsätze, die können für alle gelten.

00:06:04: Und wenn die Folge rauskommt am fünftzehnten Januar, glaube ich, ist es, darf man trotzdem noch anfangen.

00:06:09: Man muss dann nicht irgendwie das Jahr ist noch lange nicht vorbei.

00:06:13: Man kann dann immer noch den Vorsatz gelten machen und beginnen.

00:06:16: Okay.

00:06:16: Das

00:06:16: finde ich sehr gut.

00:06:17: Freue ich mich drauf.

00:06:18: Fangen wir an mit deinem ersten.

00:06:23: Ich nehme den einfachsten, den ich habe von den drei, der der am wenigsten Erklärungsaufwand hat, für.

00:06:30: Mein Vorsatz ist, meine Vorsatzempfehlung ist, für eine solide Protein zuvor zu sorgen jeden Tag.

00:06:36: Ich habe selber irgendwann im Kontext einer, sag ich mal, Coach-Atletenbeziehung festgestellt, wie viele Leute durchaus Schwierigkeiten haben, ihre Alltagsernährung zu managen.

00:06:51: Und wenn ich jetzt von Schwierigkeiten spreche, dann meine ich durchaus so... Heißhunger und irgendwie noch mal nachts aufstehen müssen, weil Hunger und auch irgendwie aber dann klar ist auch immer ein bisschen gewichtsbezogen auch manchmal.

00:07:06: Das ist eine der Gründe gewesen, warum wir hier die Folge gemacht haben.

00:07:09: zum Thema Alltagsernährung.

00:07:10: Ist noch nicht so lange her.

00:07:11: Die muss irgendwann im Oktober, November letzten Jahres gewiesen sein, glaube ich.

00:07:16: Und ein zentraler Punkt ist ja wirklich einfach eine adäquate Protein zuvor zu haben und zwar in Zahlen gesprochen.

00:07:24: Und dann sage ich immer so, wenn man es schafft, sich in Richtung von zwei Gramm pro Kilogramm Körpergewicht Protein zufuhr pro Tag zu bewegen, dann ist schon prima.

00:07:34: Und ich meine wirklich in Richtung... Weil so meine Erfahrungen, die eigentlich mal die eigene Herangehensweise, die gehen da hart auseinander.

00:07:45: Manche sagen ja klar, kriege ich hin, achte ich eh immer schon drauf und mit einem kleinen bisschen Augenmerk mehr schaffe ich es auch ansatzweise in Richtung der zwei Gramm zu kommen.

00:07:54: Also zwei Gramm heißt jetzt der.

00:07:56: der achtzig Kilo Mensch führt hundertsechzig Gramm Protein am Tag zu.

00:08:01: Und aber andere, die auch klipp und klar sagen, von denen hundert-achtzig Gramm sinngemäß war, ich bisher hundert-siebzig Gramm entfernt.

00:08:08: Also in meinem Joghurt ist ein bisschen was drin, aber ansonsten besteht, gerade weil das natürlich bei so Sportler Ernährung auch ein Klassiker ist, dass die sehr Kohle-Draht lastig ist, besteht die aus so vielen Kohle-Drahten, dass ich an eine adäquate Protein zuvor nicht unbedingt denke.

00:08:25: Und deswegen wäre das auf jeden Fall mein... Mein Vorsatz auch für mich selber.

00:08:30: Also ich merke dasselbe auch, dass ich das nicht so gut gemacht habe vorher und da war jetzt nicht zum Neue damit angefangen habe, sondern schon vor einigen Monaten.

00:08:39: Dann immer wieder vermehrt darauf zu achten.

00:08:43: Auch teilweise was unterzurühren, also schon zu supplementieren.

00:08:47: Ja genau, weil ich schon auch da merke, dass ich das so... mit der Alltagsernierung manchmal echt schwierig finde, das einfach nur über normale Lebensmittel zu machen.

00:08:58: Also da greife ich selber manchmal zu einem Supplement und rühre einfach, ja, keine Ahnung, anderthalb von diesen Scoops Proteinpulver in meinen Joghurt unter, den ich morgens

00:09:07: esse.

00:09:07: Wie viel Gramm sind

00:09:08: das?

00:09:08: Ich glaube, eine hat so dreißig Gramm, wenn ich nicht falsch bin.

00:09:11: Ich glaube, so dreißig bist.

00:09:12: Also mein morgendliches Müsli, welches keins ist, ist so dieser griechische zehn Prozent Fettjoghurt plus.

00:09:23: Ja, es müssten so dreißig bis fünfundreißig Gramm Proteine sein, dann wird der gesamte Joghurt so fünfundvierzig Gramm ungefähr haben.

00:09:31: Und damit haben wir ja schon zumindest mal ein Drittel irgendwie abgedeckt, so ganz, ganz grob jetzt gerade.

00:09:37: Und damit beginnt der Tag.

00:09:41: Aber damit beginnt ja natürlich auch jetzt einfach nur der Verweis auf die Folge zur Alltagssernierung, weil nicht unbedingt direkt danach irgendein Sport ansteht.

00:09:50: Da ist jetzt dann nicht direkt irgendwie eine anderthalb-zwei-stündige Trainingseinheit, dann hätte meine... Ja, genau.

00:09:56: Weil dann hätte meine Mahlzeit deutlich mehr Kohlentrate, wollte ich damit sagen.

00:09:59: Also da sind morgens nur Cashew-Kerner und Paar.

00:10:02: Und du fragst, ob das an der Mahlzeit lag oder einfach an deinem Tag?

00:10:04: Nee, nee, nee.

00:10:05: Das liegt auf jeden Fall an meinem Tag, dass das Training danach nicht so lange ist, als dass es irgendwie Fuel the Work required hätte oder notwendig machen würde.

00:10:15: Das war der Punkt, wo wir... in der Folge darüber gesprochen haben über Kohlenhydrat im Training und so.

00:10:21: Und deswegen einfach mal für eine stabile Protein zu versorgen.

00:10:25: Toller Gegenspieler zum Blutzucker.

00:10:27: Also nicht zum Blutzucker, sondern halt einfach als Regulator des Blutzuckers.

00:10:33: Kein Gegenspieler in dem Sinne.

00:10:34: Aber Glukagon anregend und das wiederum ist ja ein Hormon, welches dafür sorgt, dass es eher aus der anderen Richtung kommt, um den Blutzuckerspiegel zu regulieren.

00:10:46: Deswegen ist das meine erste Empfehlung.

00:10:48: Okay.

00:10:50: Vielen Dank.

00:10:50: Gerne.

00:10:51: Du bist dran.

00:10:52: Ich bin sehr gespannt, dass es nicht abgesprochen ist, was wir hier machen.

00:10:56: Wir wissen nicht, was der andere sagt, wollte ich damit sagen.

00:10:58: Was ich mir vorgenommen habe, aber wie gesagt, jetzt nicht als spezieller Neujahrsvorsatz, aber was ich mir wirklich vorgenommen habe, sind oder ist, eine regelmäßige ins Bett geht, zur Bett geht Zeit zu haben.

00:11:12: Und zwar jeden Tag.

00:11:13: Ja.

00:11:14: Und ich arbeite da schon ein bisschen länger daran, indem ich wirklich ... kein ... also ... massiv runtergefahren hab, meinen ... Digitalkonsum abends.

00:11:28: Ich weiß, das wissen alle, dass es auch ... nicht gut ist, weil man dann einfach ... es ist schwieriger, dann einzuschlafen so.

00:11:34: Aber mir hilft das tatsächlich und hab wieder angefangen, mehr ... also ... mehr zu lesen abends so.

00:11:41: Buch und wirklich sehr viel früher ins Bett zu gehen und dann eher noch Zeit mit dem Lesen zu verbringen.

00:11:50: Aber dann tatsächlich zu einer, das ist die Herausforderung, aber an der möchte ich in diesem Jahr arbeiten, an einer relativ konstanten Lichtauszeit und ein Schlafzeit ist, so weit man es beeinflussen kann zu arbeiten.

00:12:07: den Vorteil, dass der Körper einen viel besseren Rhythmus hat.

00:12:12: Und dass es dann irgendwann auch leichter ist, einzuschlafen.

00:12:15: Und idealerweise hat man dann auch so mehr oder weniger eine ähnliche Aufwachzeit.

00:12:20: Hat mir irgendwann in der Schlaffolge auch mal besprochen.

00:12:23: Dass es selbst, wenn man am Wochenende ausschlafen kann, ist es dennoch sinnvoll, zur gleichen Zeit immer aufzustehen.

00:12:30: Einmal kurz wach sein.

00:12:32: Keine Ahnung, kurz ins Bad laufen, das System hochfahren.

00:12:35: Danach kann man wieder schlafen, aber es ist wichtig, dass man eben diesen Rhythmus trotzdem beibehält.

00:12:42: Ja,

00:12:42: und ich habe gesagt, das nicht abgesprochen, weil ich eben schon vorher angekündigt habe, dass ich wette.

00:12:47: Wir haben gewisse Dinge gleich.

00:12:49: Und neben meiner Protein zuvor habe ich aufgeschrieben, Kuku RT, das klassische Codewort.

00:12:55: Das Wort ist es nicht, aber die Codebuchstaben für Qualität, Quantität, Regularity und Timing quasi.

00:13:03: Also alles in Bezug auf Schlaf.

00:13:06: Und ich glaube, jeder, der hier regelmäßig zuhört, weiß, was wir für eine Verbindung haben zum Thema Schlaf.

00:13:12: Und wir sehen uns das interessiert.

00:13:14: Das hat man in der Schlaf-Ulge schon oder es gab ja auch nicht nur eine in der Junkmalz-Historie.

00:13:22: Das war auf jeden Fall auch einer von den drei Punkten und da habe ich selber für mich die, das habe ich letztens noch nachgeguckt, ich habe mir vor, jetzt haben wir im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr im Jahr sagen wir es mal so und habe mir noch die Daten angeguckt jetzt gerade letztens und die habe ich jetzt gesammelt mittlerweile aus ziemlich genau zwei Jahren ist ganz geil.

00:13:59: da kommen echt spannende Sachen raus und ich glaube ich habe ein richtig gutes.

00:14:03: also das jetzt keine Empfehlung in schlaf zu tracken aber auf jeden fall die empfehlung sich um diese vier code Buchstaben zu kümmern also dafür zu sorgen genau wie du es auch gesagt hast.

00:14:15: dein teil war ja so Regelmäßigkeit und Timing.

00:14:19: Also regelmäßig zur ansatzweise gleichen Zeit ins Bett zu gehen und das Timing so zu wählen, dass irgendwie natürlich ausreichend Schlaf dann da ist.

00:14:27: Um damit aber auch die Qualität zu verbessern.

00:14:30: Genau und damit ergibt sich ja quasi der Rest.

00:14:32: Also man kann es nicht auseinander nehmen.

00:14:34: Quality, Quantity, Regularity und Timing bedingen sich alle gegenseitig.

00:14:39: Und ich finde es auch immer noch wahnsinnig wichtig.

00:14:42: Ich habe mal eine kleine Phase gehabt.

00:14:45: im Jetzt musst du Anfang Dezember gewesen sein, Ende November, Anfang Dezember.

00:14:52: Da habe ich so gemerkt, dass das aus unterschiedlichen Gründen gerade einreist hier, dass ich das nicht mehr vernünftig, also und jetzt nicht, dass ich da streng sitze und irgendwie mir einen Wecker stelle, weil ich ins Bett gehen soll.

00:15:02: Genau, warum?

00:15:02: Weil du hier ständig die Weihnachtsmärkte...

00:15:06: Hast

00:15:06: du ja zugegeben?

00:15:07: Genau, kein einziger habe ich gesehen, ist eine wahre Geschichte, aber war natürlich schon so ein bisschen diese, also klar, auch Weihnachtsfeiern, die waren verbunden für mich mit ein bisschen Reiserei.

00:15:15: Also ich hatte Weihnachtsfeiern in Köln und in München zum Beispiel.

00:15:21: Und dadurch war dann auch ein bisschen Reisetätigkeit und so weiter.

00:15:24: Und da habe ich wirklich gemerkt, dass das jetzt irgendwie, ja, das ist auch mein Leben einfach schwieriger macht.

00:15:31: Die Produktivität senkt den Fokus.

00:15:33: Da habe ich deutlich häufiger verloren und so weiter und so vor.

00:15:35: Ich war einfach müder.

00:15:38: Und dann ist das aber auch so eine Sache, wo ich immer denke, dass wenn man diesem Thema irgendwie ein Stückchen Aufmerksamkeit gibt, so dass man sich das bewusst macht, dass er das Einzige worum es geht.

00:15:50: Also man darf ja Da werden wir beide eine gleiche Meinung haben.

00:15:53: Aber man darf ja nicht denken, dass du das meinst, weil man sich da super sklavisch dran halten muss, sondern es ist ja wie mit Ernährungsthemen auch.

00:16:00: Einfach im Kern die Sache richtig machen.

00:16:04: Und dann darf es immer Ausflüge nach links und rechts gehen.

00:16:07: Dann ist es total okay, wenn es mal einen Tag gibt, wo man, was weiß ich, zwei Stunden später ins Bett geht und zwei Glaser Rotwein getrunken hat.

00:16:12: Das muss ja überhaupt nicht schlimm sein, solange die Basis irgendwie stimmt.

00:16:18: Und die Basis lebt beim Schlaf von, wie beim Training auch, von Kontinuität.

00:16:23: Also im Sinne von, genauso wie du es gesagt hast, eine halbwegs regelmäßige Einschlafzeit zu haben und auch eine halbwegs regelmäßige Aufstehtzeit zu haben.

00:16:32: Also das ist auch so, ich meine für alle Leute, die sowieso einen geregelten Alltag haben, denen erzählen wir damit nichts Neues, dann klingelt eh morgens der Wecker.

00:16:40: Und ich finde auch dieses Thema mit am Wochenende ausschlafen, also ich kann eh nicht am Wochenende ausschlafen, ich stehe zur gleichen Zeit auf, wenn ich die ersten fünf Tage der Woche auch aufgestanden bin, weil der Alltag das erfordert und weil aber auch der Körper so gepohlt ist, dass er das hinbekommt.

00:16:57: Und wenn jetzt nicht irgendwas Außergewöhnliches passiert, irgendwie spät ins Bett gegangen oder so, dann stehe ich zur immer gleichen Zeit auf, weil die Basis, glaube ich, ganz gut stimmt und das gut funktioniert.

00:17:09: Und mit Weckern oder ohne?

00:17:12: Unter der Woche brauche ich den nicht, weil dann ist der Rest der Bande, also den stelle ich dann so vorsorglich, aber dann bin ich eigentlich schon vorher wach.

00:17:20: Und es schwankt auch manchmal.

00:17:21: Wir haben in der Schlaffolge viel über so schlafenden Zyklen gesprochen.

00:17:24: Also die neunzig Minuten Zyklen glaube ich ja ganz fest dran.

00:17:28: Und da denke ich jeden Tag gefühlt dran.

00:17:33: Im Sinne von wenn ich dann merke, dass ich jetzt um fünf Uhr dreißig aufstehe, obwohl der Wecker erst um sechs klingelt.

00:17:39: Dann freue ich mich total über das Signal gerade.

00:17:42: Fünfunddreißig ist, weil ich jetzt offensichtlich fertig bin mit Schlafen.

00:17:45: Wenn wir ein bisschen mehr vom Tag, dann können wir aufstehen.

00:17:47: Ist cool.

00:17:47: Aber ich habe mal vielleicht eine halbe Stunde alleine unten an der Kaffeemaschine.

00:17:52: Und das finde ich immer sehr gut.

00:17:53: Sind deine Kinder da sonst immer auch schon?

00:17:55: Ja, aber die sitzen zumindest unten und dann ist immer allein.

00:17:58: An der Kaffeemaschine.

00:18:00: Anders kriegt die nicht in die Schule.

00:18:01: Hundertzwarhundert Milligramm Koffein.

00:18:04: Ja, die dürfen immer so drei, vier Red Bull trinken zum Frühstück und dann sind die einfach flotter auf dem Schulweg.

00:18:09: Das finde ich gut.

00:18:10: Macht total Sinn.

00:18:10: Also ein bisschen aufgewärmt.

00:18:13: Bei

00:18:13: dir habe ich echt schon immer viel über Familienleben neu gedacht.

00:18:17: Also

00:18:17: ich wollte

00:18:18: eigentlich Sozialpädagoge werden, aber es hat irgendwie nicht geklappt,

00:18:21: wenn

00:18:21: ich zugelassen worden.

00:18:23: Keiner weiß, warum.

00:18:24: Meine Ideen sind nicht zugelassen worden quasi.

00:18:27: Ja, genau.

00:18:28: Und ich bin auch heute Sozialpädagoge.

00:18:30: Fritz,

00:18:30: hast du jetzt was in dich?

00:18:31: Ja,

00:18:31: genau.

00:18:32: Ich wollte es auch gerade sagen.

00:18:34: Vom Prinzip her ist es ein Sonderpädagogik, manche eigentlich gerade.

00:18:38: Ne, genau.

00:18:39: Und deswegen, also mein zweiter Vorsatzschlaf, einfach zu merken über Kuku RT, die die wichtigsten Sachen sind, halbwegs gleich ins Bett gehts Zeit, einen guten Rhythmus.

00:18:51: So wie du es gesagt hast, gerne nicht ganz so viel Handyzeit und so, weil also Dabbeln hängt halt auch von der Routine ab, also lenkt von der

00:18:59: Ab.

00:19:00: Gleiche Zeit aufstehen, irgendwie vielleicht das schaffen.

00:19:02: Ich glaube immer noch dran, dass so sieben halb Stunden Schlaf als als als angepeiltes Ziel irgendwie durchaus Sinn machen.

00:19:10: Also ich bin mir auch sicher, es gibt Leute, die schlafen sechs Stunden, kommen damit gut hin.

00:19:16: Ich glaube aber nicht, dass das die breite Masse der Leute ist.

00:19:19: Also gerade die Zielgruppe dieses Podcasts, das sind Leute, die bewegen sich, die trainieren, die brauchen den Schlaf auch.

00:19:27: deutlich vermehrt zu Regenerationszwecken und Co.

00:19:31: Es sind für gewöhnlich auch alles.

00:19:32: keine Leute, die tagsüber viel Langeweile oder Zeit für Ruhe haben oder so.

00:19:36: Deswegen glaube ich, umso mehr, dass dieser Schlaf super, super wichtig ist.

00:19:40: Und da finde ich immer so siebenhalb Stunden ein ganz guter Gradmesser.

00:19:45: Das sind dann quasi in sich geschlossene Fünfzyklen, A-Ninzig Minuten.

00:19:50: Ja gut, am Ende ist ja wichtig.

00:19:52: Ich glaube übrigens, ich würde definitiv empfehlen, einen Schlaf zu checken.

00:19:57: Weil da möchte ich sogar aktiv widersprechen.

00:20:04: Weil es ganz spannend ist, auch mal zu gucken, wie viel Tiefschlaf man eigentlich hat und wie viel Rämmenschlaf.

00:20:11: Also Rapid Eye Movement.

00:20:15: Genau.

00:20:16: Wir

00:20:17: sind nach der amerikanischen Popband der neunziger Jahre.

00:20:21: Du erinnerst dich.

00:20:22: Hennerei-Prinzip.

00:20:23: Ich weiß nicht, was er da war.

00:20:24: Keiner weiß es.

00:20:25: Egal.

00:20:26: Aber das ist eigentlich fast noch relevanter als die Dauer, in der man schlafend im Bett ist.

00:20:35: Es ist eigentlich viel wichtiger, weil es gibt ja auch Leute, die schlafen neun Stunden, aber haben keine zehn Minuten Tiefschlaf und sind dann fix und fertig am nächsten Tag und fragen sich warum.

00:20:45: Und dafür ist das total sinnvoll, finde ich, das mal zu checken.

00:20:49: Und vielleicht nochmal die Einordnung, der Tiefschlaf ist die körperliche Erholung, der Remmschlaf die mentale.

00:20:55: Das finde ich, kann man sich auch total einfach merken.

00:20:57: Das sind so kleine Dinge zum Thema Schlaf, wo ich immer das Gefühl habe, wenn ich das jetzt so irgendwie auch Freundenbekannten erzähle, dann ist das sofort griffig.

00:21:04: Und der Tiefschlaf kommt in der ersten Phase des Schlafes und der Remmschlaf in der letzten.

00:21:08: Deswegen durchaus wichtig, dass man... Wenn man denn dann eingeschlafen ist, ist es auch wirklich irgendwie zumindest mal drei, vier Stunden Ruhe hat, um wirklich diese Tiefschlafphase mindestens zweimal zu durchlaufen.

00:21:18: Und dann ist das ja, wie du es richtig sagst, ein Sammelsurium an, ne?

00:21:21: Zyklus eins, Zyklus zwei.

00:21:23: Und dann bestenfalls, also wenn mich gefragt werde, gebe ich immer weiter so ganz grob von beidem eineinhalb Stunden, wär prima.

00:21:32: Also so eineinhalb Stunden Tiefschlaf, eineinhalb Stunden Remschlaf gibt durchaus Unterschiede.

00:21:37: Also ich kenne auch Leute, die brauchen eher die zwei Stunden Tiefschlaf, was aber auch absolut logisch ist, glaube ich, dass, wenn das eine Sache ist, bei großem Trainingsumfang zum Beispiel, dass das einfach die Konsequenz ist, dass du halt mehr Tiefschlafphase brauchst, weil du noch mal eine ganz andere körperliche Erholung eingehen musst.

00:21:56: Ja, und

00:21:58: wenn du die kriegst, also wenn dein Körper das kann, dann ist super.

00:22:03: Also den noch so tief zu schlafen.

00:22:05: Was ist dein dritter Punkt?

00:22:08: Atmen.

00:22:13: Sollen wichtig sein.

00:22:14: Es klingt total banal und immer wenn ich das Thema anspreche, erzähle ich die Anekdote, dass ich das erst gelernt habe, als ich, wie alt war ich?

00:22:20: Was war ich?

00:22:21: Was war ich?

00:22:21: Was war ich?

00:22:21: Wie alt war ich?

00:22:22: Was war ich?

00:22:22: Wie alt war ich?

00:22:22: Wie alt war ich?

00:22:23: Wie alt war ich?

00:22:23: Wie alt war ich?

00:22:23: Wie alt war ich?

00:22:24: Wie alt war ich?

00:22:24: Wie alt war ich?

00:22:24: Wie alt war ich?

00:22:24: Wie alt war ich?

00:22:25: Wie alt war ich?

00:22:25: Wie alt war ich?

00:22:26: Wie alt war ich?

00:22:26: Wie alt war ich?

00:22:26: Wie alt war ich?

00:22:27: Wie alt war ich?

00:22:27: Wie alt war ich?

00:22:28: Wie alt war ich?

00:22:28: Wie alt war ich?

00:22:28: Wie alt war ich?

00:22:29: Wie alt war ich?

00:22:29: Wie alt war ich?

00:22:30: Wie alt war ich?

00:22:30: Wie alt war ich?

00:22:31: Wie alt war ich?

00:22:31: Wie alt war ich?

00:22:32: Wie alt war ich?

00:22:32: Wie alt war ich?

00:22:33: Wie alt war ich?

00:22:33: Wie alt war ich?

00:22:34: Wie alt war ich?

00:22:34: Wie alt war ich?

00:22:34: Das klingt immer so ein bisschen spirituell, ist aber überhaupt nicht der Fall und ich meine das und ich habe mich erst gefragt, ob ich jetzt hier die Palette der Atem Trainings auspacke.

00:22:44: Die finde ich aber selber super langweilig.

00:22:47: Also ich weiß, es gibt unterschiedliche Methoden.

00:22:51: Das ist auch cool.

00:22:52: Die haben auch unterschiedliche Zwecke, weil die das limbische System irgendwie auch nochmal anders ansteuern und so.

00:22:58: Alles prima.

00:23:00: Ich finde das aber manchmal selber ein bisschen zu verkopft.

00:23:03: Mich nervt, dass manchmal das... Das ist eigentlich nicht richtig, wenn ich das so sage.

00:23:09: Aber die Wissenschaft dahinter interessiert mich gar nicht so viel, sondern das Atmen selber ist eine total gute Sache.

00:23:15: Und ich habe ganz viele unterschiedliche Situationen, in denen mir das bewusst wird, wie wichtig das ist.

00:23:21: Und eigentlich geht es mir fast schon eher nur um diesen kurzen Moment des Innerhaltens und der Ruhe.

00:23:27: Und das ist mein großes, also wirklich mein persönliches großes Ziel für.

00:23:32: Das noch viel besser zu machen.

00:23:35: Und zwar in sehr vielen unterschiedlichen Situationen.

00:23:37: Ich habe nämlich mir, weiß ich nicht so, vier bis sechs Sachen aufgeschrieben für.

00:23:45: Die mir wichtig sind und sind jetzt gar nicht unbedingt Vorsätze, aber das sind auch teilweise Ziele und dann sind das sehr unterschiedliche Ziele.

00:23:53: Also da gibt es ein paar Ergebnisse.

00:23:55: Es gibt ein paar Identitätsziele und so weiter.

00:23:59: Nicht

00:23:59: schlecht.

00:24:00: Ja, aber das, was ich selber bei mir immer wieder feststelle ist, wenn mir die Ruhe fehlt, also auch die innerliche Ruhe und der Stress zu groß ist, dann kann ich aufschreiben, was ich will.

00:24:15: Dann gibt es immer wieder entweder schwache Momente, in denen ich die Ziele breche oder aber auch die Teilweise sogar vergesse, weil ich dann nicht bewusst genug mit mir selber umgehe, als dass ich da weiterhin daran denke, dass das jetzt gerade total viel Sinn macht.

00:24:33: Und deswegen ist meine Lösung, oder das habe ich auch wirklich als letzten Punkt aufgeschrieben und habe gleichzeitig dazu geschrieben, dass wenn ich das nicht mache, dann funktioniert der Rest auch nicht von meinen Vorsätzen.

00:24:46: Hin und wieder mal den Moment nehmen und einfach mal einen kurzen Moment durchatmen.

00:24:49: und Ich kann drei Situationen nennen, in denen das super super wichtig ist, also bei denen ich das selber merke,

00:24:57: erstens

00:24:58: im Alltag, also einfach im Sinne der Stressregulation, auch in Gedenken an zum Beispiel Produktivität und so, mache ich das jetzt gerne gerade so und werde ich das auch weiter, ich muss sprachlich das selber sauber, mir selber veranschaulichen, werde ich das auch weiterhin so handhaben.

00:25:17: Da sehe ich alle paar Stunden mir eine kurze Pause gönne, mich einfach hinsetzen und dann, wie gesagt, gar nicht anfangen jetzt meine Atmung zu zählen.

00:25:25: Das Grundprinzip ist ja ganz oft ein bisschen flotter einatmen, ein bisschen langsamer ausatmen.

00:25:32: Das steckt ja hinterher nahezu jedem Atemtraining.

00:25:36: Das mache und... Dreimal reicht, um nochmal kurz mich zu fragen, alles klar.

00:25:41: Was habe ich jetzt eigentlich heute hier gemacht?

00:25:43: Was habe ich eigentlich so vorgehabt, wo ein bisschen den Tage startet, einfachste Fragen einzustellen.

00:25:49: Und dann wieder ein kleines bisschen den Fokus gerade zurück.

00:25:51: Und das mache ich zum Beispiel auch, bevor ich irgendwie, weiß ich nicht mehr, was zu essen mache.

00:25:56: Machen wir mal eine kurze Pause nach der Arbeit.

00:26:00: Machen wir was zu essen und vorher... Denke ich nur mal ganz kurz daran.

00:26:04: Ah ja, jetzt wäre es cool, wenn wir was gesundes essen zum Beispiel, wenn wir also essen jetzt gerade nicht einfach hektisch erledigen im Sinne der Energieaufnahme, sondern uns kurz Gedanken dazu machen.

00:26:13: Okay, alles klar.

00:26:14: Das wollte ich essen und wenn ich das dann jetzt schreibe ich mir noch kurz die zwei, drei Sachen auf, die ich dann danach weiter arbeite, woran ich sitze.

00:26:21: Prima und funktioniert es super.

00:26:23: Es ist also quasi Alltagssituation.

00:26:26: Zweite Situation ist im Gespräch.

00:26:30: Ich hab das irgendwann, mein Podcast gehört von einem, wie nennt man diese Leute denn?

00:26:36: Ein Sprachexperten, der aufgeschlüsselt hat, wie geil wertschätzend das dem gegenüber auch ist, wenn man dem zuvor gesprochenen ein bisschen Raum gibt und einfach mal kurz innehält und dem gegenüber auch signalisiert.

00:26:54: Alles klar, ich hab gehört, was du gesagt hast.

00:26:56: Jetzt hab ich mal kurz eine Sekunde das verarbeitet.

00:26:58: Hier ist meine Antwort.

00:27:00: Und das finde ich mega gut.

00:27:01: Wenn ich merke selber bei mir, wenn ich das mache, wird das Gespräch durchaus cooler, weil auch meine Antwort ein bisschen präziser wird, weil ich eine Sekunde länger darüber nachgedacht habe.

00:27:13: Und ich glaube, dass das bei dem Gegenüber auch gut ankommen kann.

00:27:17: Schwierig wird es, wenn ... Man schon so hinten raus rein hakt und der andere dir in ins Wort fällt und so weiter und sofort.

00:27:24: Ja, dann ja geht viel Informationen auch verloren und ist nicht so richtig sinnvoll.

00:27:29: Deswegen Ratschlag Nummer ist kein Ratschlag, aber mein mein eigener persönlicher Vorsatz zum Thema Atmen kurz in einem Gespräch einmal einmal durchatmen quasi und dann erst die Antwort geben

00:27:42: kann auch viel.

00:27:43: er kann auch missverstanden werden.

00:27:46: Wie

00:27:47: lange geht jetzt der Podcast hier noch?

00:27:50: Ich hab die Ohr nicht im Blick.

00:27:51: Das dauert so lange.

00:27:52: mit der Aufzeigen müssen wir noch machen.

00:27:56: Also ich hoffe, dass es nie viel verstanden wird, sondern es ist immer...

00:27:59: Du kannst auch an wie du dazu guckst wahrscheinlich, ne?

00:28:02: Ja genau, also so wie, also strengpuppatierend und die Augen verdreht quasi.

00:28:10: Du machst ein kleiner... dazwischen, und so hatte ich mir eigentlich vorgenommen, so in die Gespräche zu gehen in Zukunft.

00:28:16: Super, jetzt

00:28:17: sehr vielversprechend.

00:28:18: Ja, sehr gut.

00:28:20: Und dann, der Raum zwischen Reiz und Reaktion.

00:28:24: Ich habe letztens irgendwann so einen, also Instagram ist nicht für vieles gut, wirklich nicht, aber auch bei einem Podcast aufmerksam geworden, bei dem es um das Zitat von Viktor Frankl ging, einem österreichischen Glaub.

00:28:36: psychotherapeuten, ich hoffe ich hab es richtig zitiert.

00:28:41: Bei dem es um den Raum zwischen Reiz und Reaktion geht, du hast irgendeinen Reiz, der dich beeinflusst und du reagierst da drauf.

00:28:47: Das Kind macht Scheiße zu Hause.

00:28:50: Fängst sofort an zu meckern.

00:28:51: Also jetzt nicht zu schlagen, ne?

00:28:52: Also ganz so schlimm ist mit meiner Sonne

00:28:54: Pädagogik.

00:28:54: Kannst du mal zeigen, wie der meckert sein?

00:28:56: Genau.

00:28:57: Manchmal

00:28:57: ist auch gut, sich die Videos, die Jack-Miles-Videos abzugucken.

00:29:01: Auf jeden Fall, kann ich nur empfehlen.

00:29:02: Da kommt noch mal ein bisschen mehr.

00:29:04: Es wirkt noch

00:29:04: mal anders an.

00:29:05: Ja, deine italienischen Wurzeln kommen da bis dahin.

00:29:08: Und der Raum zwischen Reiz und Reaktion.

00:29:11: Zu

00:29:11: atmen, wenn man merkt, ich explodiere gleich das dann zum...

00:29:15: Und die Reaktion fällt immer anders aus.

00:29:17: Straßenverkehr, Klassiker.

00:29:19: Also früher war ich ein eher sich aufregender Autofahrer.

00:29:24: Was ich immer noch bin, ist ein sich aufregender Radfahrer.

00:29:28: aus guten gründen brauche ich der der ratfahrenden dem ratfahrenden teil dieser gesellschaft nicht zu erzählen aber mittlerweile irgendwann habe ich dann auch gemerkt was streng mich einfach selber so wahnsinnig an jedes mal diese reaktion darauf zu haben und deswegen jetzt kurz moment inhalten und diesen und das zitat ist quasi der freiheit ist oder der raum den raum zwischen reiz und reaktion zu betreten ist freiheit also sich selber aussuchen zu dürfen Dadurch, dass man diesen Raum betreten hat, wie jetzt die Reaktion ausfällt.

00:29:58: und keine ad hoc impulsive Reaktion daraus zu machen, sondern eine halbwegs überlegte.

00:30:03: Finde ich mega geil.

00:30:04: Finde ich auch mega geil.

00:30:05: Man muss nur irgendwie einen Weg finden, dass man in dem Moment daran denkt.

00:30:11: Und da finde ich immer hilft ja dieser kurze Moment, dass man sich denkt, okay, alles klar.

00:30:19: Es ist doch gar nicht so schlimm, wie ich noch vor null fünf Sekunden gedacht habe in der Hinsicht.

00:30:25: Und dann ist jetzt atmen natürlich wirklich nicht unbedingt das, was da passieren muss.

00:30:30: Deswegen, ich habe das nur oben drüber geschrieben, weil ich gedacht habe, das vereint so viel und da fallen mir gerade so viele gute Sachen zu ein, die ich mir selber vornehmen möchte zu machen.

00:30:41: Und genau, die drei, das waren so drei Situationen, wo ich gedacht habe, oh, da kann das, glaube ich, richtig gut.

00:30:47: Da glaube ich, dass mir das richtig gut hilft.

00:30:49: Das brüht ja auch das Nervensystem sofort.

00:30:53: Also dafür ist es tatsächlich gut in so krassen Stresssituationen.

00:30:58: Es gibt ja auch so ein Atmen irgendwie, was ... was man ... so ein Wut-Situation oder also Mega-Stress-Situation, das ist eigentlich so ein doppelter Einatmer, so ein ... Ja.

00:31:09: Und dann nochmal einen hinterherziehen.

00:31:10: Genau, also so.

00:31:11: Und dann, ich glaub sogar, weiß ich nicht, ob man dann anhält.

00:31:15: Und dann tief ausatmen.

00:31:16: Aber ich glaube, alles, was einfach tiefes Atmen, ein bewusstes Atmen, das wirkt irgendwie beruhigend aufs Nervensystem.

00:31:23: schon total faszinierend, wie viele verschiedene Varianten es da gibt und wie unterschiedlich die auch wissenschaftlich nachgewiesen ja auch funktionieren.

00:31:29: Also das was du beschrieben hast, das ist ja ganz viel so Panik-Situation, dass du irgendwie, also dann gibts ja vier, zwei, acht zum Beispiel, zu sagen, ich atme vier Sekunden ein, halte zwei Sekunden inne, atme acht Sekunden aus zum Beispiel und gibts aber auch vier und acht.

00:31:43: und das ist jetzt das, was ich meine, ob man das drei und fünf macht oder vier und acht ist, wahrscheinlich relativ... Ich will nicht sagen, egal, ich mag das nicht abtun.

00:31:52: Ich will nur sagen, ich will, dass für die Leute da draußen gar nicht so kompliziert machen, worum es mir geht, diesen Moment zu nehmen und sich kurz oder kurz innezuhalten.

00:32:03: Und das klappt für mich am besten, wenn ich das mit atmen mache.

00:32:06: Und die Anekdote dazu, die ich eingangs gesagt habe, ist ja wirklich gewesen, dass mein lieber Freund Stefan Westbrook, der hier schon das ein oder andere Mal zu Gast war, Mal vor Jahren in der Coaching-Sitzung zu mir gesagt hat, nach ausführlichen Erzählungen meinerseits, wo ich das denn spüre.

00:32:26: Und dann musste ich lange körperlich suchen, wo ich das spüre, bis ich irgendwann festgestellt habe, ah, ich glaube so im Brustbereich.

00:32:34: Und dann hat er gesagt, ja, dann atme doch mal tief durch.

00:32:38: Und sinngemäß jetzt gerade.

00:32:40: Und ich konnte das nicht.

00:32:42: Also ich habe wirklich gemerkt, dass ich viele Jahre lang nicht in der Lage war, mal so richtig tief zu atmen.

00:32:49: So, das klingt total bekloppt und deswegen erzähle ich das auch heute noch, weil ich mir damals wirklich fast dumm vorkam, dass ich gedacht habe, hey, wieso funktioniert das jetzt nicht, dass ich das Gefühl habe, ich kann mal so richtig, richtig tief einatmen.

00:33:02: Und das hat wirklich nicht geklappt, das musste ich üben.

00:33:04: Konntest du nicht einatmen oder konntest du nicht lang ausatmen?

00:33:07: Ich

00:33:07: konnte nicht diesen, man kennt das ja, dass man so, wenn man einatmet, wir machen das mal kurz alle, dieses, dass man das Gefühl hat der Ballon wird jetzt wirklich groß, also der Ballon ergo die Lunge und so, das ist nicht so ein oberflächliches Atmen, sondern das ist ein wirklich tiefes Einatmen und das konnte ich nicht.

00:33:26: Es war auch stressbedingend und so weiter.

00:33:29: Und dann habe ich das gemacht und habe gemerkt, oh wie geil ist das denn, wenn man das kann.

00:33:32: Das ist ja also wahnsinnig befreiend.

00:33:37: Also wirklich jetzt musste ich erst lernen oder dafür musste ich relativ alt werden, um das überhaupt zu lernen.

00:33:43: Dann weiß ich aber auch, Schuster hat die Streck des schlechtesten Schuhe und so, dass ich ganz schlecht dabei bin, mich da immer wieder selber dran zu erinnern.

00:33:51: Also im Alltagsstress geht das bei mir unter und so.

00:33:55: Deswegen habe ich mir jetzt selber überlegt,

00:33:57: ich

00:33:58: brauche einen Weg, wie ich das besser hinbekomme.

00:34:01: Und ich glaube über sinnvolles Atmen kann das gut klappen.

00:34:05: Gibt es auch eine schöne Verbindung wieder auch zum Thema Schlaf?

00:34:11: Also dieses Eine Empfehlung von Schlafexperten ist ja auch, sich über den Tag manchmal so kleine Mikropausen zu gönnen, um dann eben, es kann eine Minute sein, tief zu atmen.

00:34:24: Was bringt das?

00:34:24: Das reduziert halt einfach den Stress, den man so hat über den ganzen Tag.

00:34:28: und dann ist man, ja, ist das System irgendwie balanciert und man kann besser einschlafen.

00:34:36: Voll.

00:34:36: Also, da glaube ich ganz fest dran, dass das so ist.

00:34:39: Ich glaube, das kennt jeder, wenn man mal so einen Tag lang durchgehasselt hat, dass das abends dann echt schwer fällt, einfach mal sinnvoll runterzukommen.

00:34:47: Und dann ist ja auch so, das finde ich auch ganz oft, da ist dann die Frage, ist der Sport jetzt noch, den man am Abend macht, ist der noch hilfreich oder verlängert der sogar diesen Zustand?

00:34:57: Weil das ist ja, hat ja auch erstmal was mit Stress zu tun.

00:35:01: Auch körperlich spürbarer Stress im Sinne von äh, Herzfrequenz.

00:35:05: Körperkernentemperatur reguliert sich hoch, ist ja logischerweise ein Aktivitätssignal, genau wie das Hasseln den ganzen Tag.

00:35:13: Und da wieder rauszukommen, durchaus schwierig.

00:35:16: Und dann, wie du es richtig sagst, die Mikropausen sind natürlich mega.

00:35:19: Oder natürlich der Mittagsschlaf.

00:35:22: Wie viele Mittagsschläfchen habe ich gemacht in ... ... in ... ... in ... ... in

00:35:26: ... ... in ... ... in ... ... in ... ...

00:35:27: in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ...

00:35:29: ...

00:35:29: in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in ... ... in

00:35:35: ... ... in Boah.

00:35:36: Das ist gut, ne?

00:35:37: Jeder zweite Tag.

00:35:38: Boah, oh Gott.

00:35:40: Ja, das ist auch, also das war meine, meine damals Vorgabe, oder mein Vorsatz, im Jahr, mit einem besseren Schlafen.

00:35:48: Da waren es, glaube ich, ich glaube, hundert und zwanzig oder so.

00:35:50: Da habe ich gedacht, ich wäre schon gut, jeden dritten Tag.

00:35:52: Wow, aber das riecht

00:35:53: gut.

00:35:53: Und letztes Jahr war es jeder zweite Tag.

00:35:55: Ja, und ich glaube, also der Ring zeichnet nicht auf... Also wenn das ein wirklich kurzer Neb ist, dann klappt das mit der Aufzeichnung nicht.

00:36:04: Das registriert der nicht als Schlaf als solches.

00:36:08: Alles was so, ja, ich würde sagen, vierzehn, fünfzehn Minuten müssen es sein.

00:36:13: Aber nicht, es muss keine Schlafphase sein, so richtig, aber also wirklich erweiterte Ruhephase.

00:36:20: Und ich glaube aufgezeichnet waren hundertzehn, siebzig.

00:36:24: Ich bin mir aber sicher, er hat ungefähr ... Acht bis zwölfmal nicht aufgezeichnet, weiß ich ganz genau, weiß ich sowas von ganz genau, dass er nicht aufgezeichnet.

00:36:31: Verzeih ich ihn mal mal.

00:36:32: Ist okay, deswegen bin ich mir sicher, dass hundertabzig waren.

00:36:35: Find ich total beeindruckend.

00:36:36: Ja, ist auch wirklich eine Sache, die planmäßig dazugehört.

00:36:42: Also man tagt, ich tagte das ein in den Kalender.

00:36:45: Diese Woche, wir haben heute Mittwoch, dreimal von drei.

00:36:49: Krass.

00:36:49: Ja, ist mir auch wirklich, wirklich wichtig.

00:36:53: Wir haben hier bei uns im Büro Ein super bequemes Sofa, das steht nur, leider noch ein sehr zentralen Punkt, reingangsbrechen mit dem Furb.

00:37:03: Und da tue ich mich schwer, mich mittags auszubreiten.

00:37:10: Verstehe

00:37:10: ich voll.

00:37:11: Aber das habe ich nicht, sondern macht das quasi, dass ich so verstehe, wirklich sehr direkt neben meinem Schreibtisch.

00:37:21: Es gibt auch die unterschiedlichen Konstellationen.

00:37:24: Auf das Sofa darf ich mich auch legen in Hose.

00:37:28: Im Sinne der Schlafhygiene.

00:37:30: Auf keinen Fall mit einer Hose ins Bett gehen.

00:37:32: Ich bin sehr penibel, was mein heiliges Bett angeht und wie das hygienisch behandelt wird und so weiter.

00:37:38: Auch keinen Koffer drauf legen.

00:37:40: Menschen, die im Trainingslager einen Koffer aufs Bett legen.

00:37:43: Möge euch

00:37:45: bei der Abreise reinpacken.

00:37:47: Das ist okay.

00:37:48: Wenn es dir egal ist.

00:37:49: Genau.

00:37:51: Wir können mal eine eigene Folge zum Thema Schlafhygiene machen.

00:37:53: Schlafhygiene im Trainingslager.

00:37:55: Das alleine kann eine Folge sein.

00:37:57: Schüttelt es mich, wenn ich daran denke, was ich da alles schon sehen musste.

00:38:01: Wirklich.

00:38:01: Ganz schlimm.

00:38:05: Der Mittagsschlaf ist meine Mikro.

00:38:06: Das ist keine Mikropause mehr.

00:38:07: Das ist eine Makropause.

00:38:08: Aber die ist gut.

00:38:09: Sehr gut.

00:38:10: Dein dritter Punkt.

00:38:12: Ich hatte, glaube ich, erst einen.

00:38:13: Ich glaube, ich habe mich gerade selbst übersprungen.

00:38:17: Ja,

00:38:17: stimmt.

00:38:21: Ich habe zwei Punkte, die fast so ein bisschen die räumlich am gleichen Ort bei mir zu Hause stattfinden.

00:38:28: Deswegen kann ich die zusammenfassen.

00:38:32: Wobei es eigentlich doch zwei sind, aber ich sage sie zusammen.

00:38:34: Und zwar möchte ich gerne, weil ich das echt vernachlässigt habe im letzten Jahr, wieder mehr Zeit in in stretching in denung investieren weil ich einfach es fühlt sich so gut an und es tut mir so gut und ich habe das früher.

00:38:53: ich komme ja ich bin ja vor ich die witzige idee hatte mit triathlon anzufangen bin ich ja vor allen gelaufen und da habe ich wirklich streber mäßig mich nach jedem lauf echt richtig sauber ordentlich gestratched Also auch nicht nur so pseudomäßig einmal so das Beinchen hinten hochgezogen, sondern mich wirklich richtig ordentlich gestretzt.

00:39:16: Und dann bin ich, wenn wir ehrlich sind, ein bisschen schlampig geworden.

00:39:20: Und es tut mir aber wahnsinnig gut, wenn ich das mache.

00:39:24: Und jetzt nicht nur nach dem Sport auch so.

00:39:26: Und jetzt habe ich angefangen, ich habe das mit meinem Wub-Armand auch besprochen.

00:39:32: Das ist ganz toll.

00:39:34: in meine Abendroutine passt.

00:39:36: Das ist herrlich, da hängen alle zusammen die Themen.

00:39:39: Es gibt manchmal so, machen wir mal so Evening Stretch, also wirklich vorm Schlafen gehen, noch mal so zehn Minuten in so einer App.

00:39:47: Und es tut einfach wahnsinnig gut.

00:39:50: Und was genau machst du da?

00:39:55: Stressing Programme wird jetzt wissen was ganz ganz ganz unterschiedlich.

00:39:59: Was ist deine Lieblingsübung was tut ihr gut?

00:40:01: Ich habe keine Ahnung wie die heißen aber.

00:40:06: Ich finde immer gut alles was also vor allen Dingen so die Beine stretched oder Beine und Rücken die auch so sagen keine Ahnung.

00:40:16: Hast du einen Bein angezogen und liegst dann so auf der Seite, dann kann man so ein bisschen so den unteren Rücken irgendwie stretchen.

00:40:25: Alles, was so in die ganze, was so die hintere Kette stretched, finde ich auch richtig gut.

00:40:32: Aber Teil dessen ist es dann fast militativ.

00:40:34: manchmal ist auch schon so, danach irgendwann man fertig ist, dann nochmal sich einfach nur auf dem Rücken liegen.

00:40:40: Nur auf dem Rücken einfach liegen und auch nochmal da ein bisschen gezielt so.

00:40:45: zu atmen, aber es ist mega gut, um auch dann so das, also wenn ich das so vorm Schlaf um das System runter zu fahren.

00:40:52: Aber ja, Stretching ist einfach, also für mich persönlich, richtig, richtig gut, was ich wahrscheinlich auch noch mal mehr machen könnte, das mache ich wenig, ist so für Schulter, Arme, aber auch gut, aber also viel, was ich mache, ist wahrscheinlich Rücken und Beine.

00:41:07: Wenn du die Hände nach hinten nimmst, kannst du jetzt wieder das Video gucken bei YouTube, kannst du die Finger zusammen nehmen hinten?

00:41:15: Eine Seite ja, die andere.

00:41:16: Ja, der Klassiker.

00:41:17: Ja, ist der Klassiker.

00:41:19: Eine der klassischen Übungen beim FMS-Test auch.

00:41:22: Also so ein Beweglichkeits-Stabilisations-Test.

00:41:25: Kannst du beide sein?

00:41:26: Nee, nicht.

00:41:27: Aber ich schieb's immer auf die Schulter-OP von vor zwanzig Jahren, weil die rechte Seite ist die Immobile.

00:41:33: Die linke die Immobilere.

00:41:34: Aber das ist, glaube ich, nur eine faule Ausrede.

00:41:36: Ich glaube, ich konnte das vorher auch nicht, wenn ich ehrlich bin.

00:41:39: Aber super.

00:41:40: Also...

00:41:42: Also ich kam früher nicht im Entferntesten mit meinen Fingerspitzen auf dem Boden bei durchgestreckten Beinen.

00:41:49: Und da komme ich eigentlich jetzt fast mit der Hand drauf.

00:41:52: Und das finde ich immer, es fühlt sich einfach gut an, mobil zu sein und das gibt mir zumindest ein gutes Gefühl, ich weiß

00:41:59: nicht.

00:42:00: Voll, nein, total.

00:42:01: Ich bin hundertprozentig bei dir, deswegen wollte ich auch schon die ganze Zeit ergänzen.

00:42:05: Ich finde immer, damit kann man auch einfach loslegen.

00:42:08: Man muss das nicht so kompliziert machen.

00:42:09: Jedem Fallen irgendwie drei, vier Übungen ein, die man dazu machen kann.

00:42:12: Und am Ende, so knapp wie du das eben gesagt hast, musst dich lachen, ist es ja auch manchmal auch einfach nur, sich auf den Rücken zu legen und irgendwie kurz mal da gerade zu liegen und so ein kleines bisschen zu strecken in jede Richtung.

00:42:24: Es muss nichts Besonderes sein.

00:42:25: Also, wenn ich voll bei dir geht mir

00:42:28: auch um.

00:42:28: Ja, total herrlich.

00:42:29: So, das zweite Thema, was am gleichen Ort auf der gleichen Warnestadt findet, ist Krafttraining.

00:42:34: Auch das macht mir eigentlich total viel Spaß und auch das braucht ja immer gar nicht so ultra lang, also was ich echt... selten mache, ist irgendwie eine halbe Stunde oder so, aber es ist eher so, die sind, was ich total gerne mache, sind so die kleinen Einheiten, so zehn Minuten Core Training zum Beispiel.

00:42:48: Und ich mache das alles, also was ich gar nicht gut kann, ist das so Freestyle zu machen.

00:42:53: Ich brauche immer, ich brauche immer irgendwelche Online-Kurse, aber damit kann ich das gut und dann macht mir das auch Spaß.

00:42:59: Ich habe auch letztes Jahr noch so ein bisschen mit Kurzhandeln aufgerüstet und ja, da habe ich auch richtig Bock, dieses Jahr mehr und strukturiert mehr zu machen.

00:43:08: Da muss ich noch irgendwie einen guten Rhythmus finden.

00:43:11: Aber da merke ich, das tut mir auch wahnsinnig gut und das stärkt mich einfach.

00:43:16: Also das ist ein, kann man sagen, klar, Krafttraining.

00:43:21: Aber nee, ich merke, dass das irgendwie das Ganze, mir geht es damit irgendwie gut, wenn ich regelmäßig Krafttraining mache.

00:43:29: Und ja, da habe ich auch Lust, mich noch mehr zu beschäftigen.

00:43:33: Also vielleicht auch nochmal zum, was das Thema Mobilität und so angeht.

00:43:38: dass er durchaus echt ein wichtig ist.

00:43:39: Als du eben von Laufen gesprochen hast, habe ich eigentlich erst gedacht, es geht jetzt in die Richtung, dass du dann komplett verkürzt bist und dann irgendwann festgestellt hast, dass du was dagegen tun musst, aber du hast ja schon die Antwort geliefert, was du dagegen getan hast.

00:43:51: Aber es gibt ja sehr viele unterschiedliche, ich sage jetzt mal, Meinungen zum Thema, was irgendwie Stretching für eine Bedeutung hat oder Mobilität für eine Bedeutung hat.

00:44:02: Und es gibt natürlich auch genug herangehensweisen die sagen kommen brauchen wir nicht.

00:44:08: ne es gab immer hier den klassiker den ich noch kenne von früher ist irgendwie der das.

00:44:18: Wer hat sich nicht gestratched bevor der gepaart angegriffen hat das genu.

00:44:23: Gibt's einen typischen Glaubensrat quasi aus der tierwelt was heißen

00:44:27: soll ein stretching ist

00:44:28: was soll braucht kein mensch genau?

00:44:29: hauptsache bis in der situation schnell keine ahnung und dann ist aber schon so also.

00:44:34: Was man ja beobachten kann, ist ja Folgendes.

00:44:37: Wenn wir machen sehr arztzyklische Sportarten, ist es ganz egal, ob das Radfahren schwimmen oder laufen ist.

00:44:41: Aber die sind deswegen... Zyklische Sportart, die sind ja sehr zyklisch im Sinne von das Bewegungsmuster ist eigentlich immer das Gleiche.

00:44:48: Das ist jetzt nicht wie Fußball spielen oder ist auch nicht wie Ballsportarten oder so was in der Art, weil wir immer das Gleiche machen.

00:44:55: Mal ein bisschen schneller, mal ein bisschen mehr Impact, mal ein bisschen mehr Leistung oder so, aber das Bewegungsmuster ist immer das Gleiche.

00:45:01: Und die Gefahr, die dadurch entsteht, also vielleicht erst mal positiv, was das Gut hier daran ist, dass wir zum Beispiel die ganze Muskulatur, aber auch sämtliche Sehen und Bänder und so, supergut.

00:45:12: irgendwie Schulen und erstmal auch in ein ökonomisches Muster bringen, als dass die für das, was die da tun sollen, richtig gut funktionieren.

00:45:20: Und die Gefahr ist ja dann irgendwann, dass dieser Zustand irgendwie immer fester vielleicht auch wird und immer weniger mobil wird und immer mehr auch verkürzt.

00:45:32: Und das ist ja das, was wir beobachten.

00:45:33: ganz viel bei, also gerade auch im Profitriathlon zum Beispiel, ist es Wahnsinn, was für Defizite in allgemeinen Bewegungsmustern vorliegen.

00:45:44: Also ich als jemand, der, liebe Grüße an meinen lieben Kollegen Josea, der mir immer noch eine Kiste Bier schuldet, von vor sechs, sieben Jahren, weil ich noch auf irgendeinem Geburtstag und Mitternacht ein Spagat gemacht habe.

00:45:56: Ja, es ist wirklich so, hat man mir nicht zugetraut, aber als jemand, der mal in seiner Jugend Tech Vando gemacht hat, da war das durchaus wichtig.

00:46:02: Also wenn wir das hier...

00:46:04: Nicht schlecht.

00:46:05: Bitte jetzt nicht.

00:46:06: kommt nicht kompetitiv, dass ich eine Kiste Bier gewinnen kann, weil sonst sehen die Leute das gleich auch im Video, wie ich es versuche.

00:46:14: Dann behaupte ich, dass ganz viele von denen, also mit einem geschulten Bewegungsmuster, welches man mal gelernt hat als Jugendlicher, plus natürlich viel weniger trainiert zu haben als die.

00:46:28: Also würde ich sagen, dass bei so einem FMS-Test, so ein klassisches Testverfahren, welches man verwendet, Um auch so eine Mobilität oder eine gewisse Stabilität auch in gewissen Bereichen festzustellen, stecke ich die alle in die Tasche oder nicht alle, aber große Teile davon, also gerade die, die keine Schulung genossen haben, sondern sich nur zyklisch bewegt haben.

00:46:47: Und ja, das geht gar nicht darum, ob ich das, also ja, bin ich mir sehr sicher.

00:46:53: Aber es geht gar nicht darum, ob ich das kann, sondern es geht darum, dass.

00:46:56: wenn wir je zyklischer und umfangreich zyklischer wir uns bewegen, desto eingeschränkter werden irgendwann die anderen Bewegungsmuster, die wir dann quasi nicht mehr gewährleistet bekommen irgendwann.

00:47:05: Und was ja auch passiert ist ja zum Beispiel, dass irgendwann sich eine Muskulatur auch so verkürzt, dass die diesen eigentlichen Raum, den sie braucht, um sich sinnvoll kontrahieren zu können, gar nicht mehr hat.

00:47:18: Also es gibt die sogenannte Kraft-Längen-Relation, das ist gerade im biomechanischen Bereich eine ganz wichtige Metrik, die uns quasi sagt, bei welcher Länge der Muskulatur die Muskulatur die meiste Kraft entfalten kann.

00:47:33: Also wir müssen uns das ja so vorstellen, wenn wir uns jetzt einen Vorder- und Oberschenkel vorstellen.

00:47:38: Dann ist der beim Radfahren ja so, dass der mit jedem Pedaltritt quasi sich verkürzt.

00:47:42: Also der kontrahiert, dadurch verkürzt er sich, wenn ich das Pedal runterdrücke.

00:47:47: Und da ich das Jahr achtzig, neunzig, hundertmal in der Minute mache und deswegen halt bei jeder Ratausfahrt keine Ahnung, wie viele Zehntausendmal wird er irgendwann auch ein Stück weit möglicherweise an Länge verlieren.

00:47:59: Der braucht aber diese Länge, um seine Kraft über diese komplette Länge entfalten zu können.

00:48:04: Der braucht nicht unendlich viel davon.

00:48:06: Man muss kein Gymnast sein, um das irgendwie gut machen zu können.

00:48:10: Aber der braucht jetzt auch nicht ganz wenig davon.

00:48:13: Deswegen ist halt Mobilität auf so vielen Ebenen wahnsinnig wichtig.

00:48:17: Also wenn wir beim Laufen uns das Bewegungsmuster überlegen, an wie vielen Stellen es wichtig ist, dass wir das komplett entfalten können und jetzt nicht unter Verkürzung leiden sollten, Wahnsinn.

00:48:28: Und deswegen essentiell eigentlich für jeden.

00:48:32: Ein ganz wichtiger Punkt, den hast du eben auch gesagt, den finde ich für fast alle Vorsätze wichtig, ist dieses Ich muss da jetzt gar keine große Sache raus machen, sondern ich mach das einfach in zehn Minuten.

00:48:44: Und bei ganz vielen, glaube ich, gibt es so Glaubenssätze, wenn das nicht irgendwie grad getrackt werden kann und mindestens eine halbe Stunde dauert und man das bei Training Peaks sieht, dann ist es nicht da gewesen, so ungefähr.

00:48:54: Dabei ist genau das, glaube ich, oft das, was die Leute dazu bringt, es dann nicht zu tun.

00:49:00: Und das finde ich ganz schwierig.

00:49:01: Und deswegen einfach machen, auch vielleicht im Alltag mal machen und so.

00:49:05: Weil die Hürde ist eigentlich gar nicht so groß.

00:49:09: Oder dass sie eben denken, sie müssen so lange machen jetzt ... abgesehen von Training, Peak und Strava, Fame.

00:49:18: Aber das ist, dass man immer denkt, man muss dafür so viel Zeit nehmen.

00:49:21: Man kann auch ganz viel, also Mobilität, Stretching ist eine Sache, aber auch Krafttraining, man kann ja auch ganz, man braucht gar nicht viel, man kann unglaublich viel schon, weil gerade so für Rumstabilität mit dem eigenen Körper machen, da braucht man jetzt nicht irgendwie ein Fitnessstudio zu Hause, braucht so irgendeine Mathe und damit kann es schon ganz gut mal losgehen.

00:49:42: Björn, jetzt wird er ernst, ne?

00:49:45: Ach so, der Teil kommt ja auch noch.

00:49:46: Ja, habe ich schon verdrängt.

00:49:48: Ja.

00:49:48: Okay, ich bin sehr gespannt.

00:49:49: Nee,

00:49:50: du fängst an.

00:49:50: Nee, nee, nee, nee.

00:49:51: Du,

00:49:51: du, du.

00:49:51: Ich glaube, du bist auf den Punkt besser vorbereitet.

00:49:53: Nee, mich nicht, ich erzähle.

00:49:54: Ich möchte, dass du deine Trainingsmöglichkeiten, die du zuhause vor der Haustür hast, besser nutzt.

00:50:01: Und zwar wünsche ich mir fürs neue Jahr von dir, dass du die Außenalz da häufiger zu deinem Trainings... Trainingsmittelpunkt macht es jetzt im Winter.

00:50:10: Mittelpunkt

00:50:10: meinst du das Wasser oder?

00:50:12: Ich möchte im Sommer von dir mehr Freivassereinheiten in der Außenalster.

00:50:17: Darf man da schwimmen?

00:50:20: Egal.

00:50:23: Egal.

00:50:23: Wenn ich danach von so einer Fähre getötet werde?

00:50:28: Das wird nicht passieren.

00:50:29: Und im Winter wünsche ich mir noch die eine oder andere.

00:50:30: Ich möchte schon noch ein Bild haben für die Leute da draußen.

00:50:34: wie wir dich beim Eis baden sehen.

00:50:36: Das ist das, was im Moment auf jeden Fall sehr gut möglich ist.

00:50:40: Einfach mal morgens, du wohnst wirklich nicht so weit weg davon.

00:50:43: Du könntest also problemlos mit dem Handtuch im Barfuß hinterher wieder nach Hause kommen.

00:50:50: Das

00:50:50: stimmt leider.

00:50:51: Ja, also ich weiß.

00:50:54: Deswegen ist das mein Vorsatzwunsch für dich fürs nächste Jahr.

00:50:57: Vielen Dank.

00:50:59: Sehr gerne, viel Spaß dabei.

00:51:01: Ich wünsche mir für dich.

00:51:02: Oh Gott.

00:51:03: Ich hab Angst.

00:51:06: Dass du in diesem Jahr ein Halbmarathon läufst?

00:51:08: Ja, okay, das ist kein Problem, das mach ich.

00:51:10: Ja, scheiße.

00:51:12: Natürlich, dann hat jetzt glücklicherweise keiner zugehört.

00:51:16: Halbmarathon, schreib ich mir auf.

00:51:18: Darf ich mir selber aussuchen, wann und wo ich den laufe?

00:51:20: Ja, ich wollte erst, dass du ... Ich wollte es dir erst einfacher

00:51:24: machen.

00:51:24: Mhm.

00:51:26: Aber dann hast du jetzt gerade was so Schmutziges gesagt, was ich machen soll, dass ich noch mal parallel meinem Geiste nachjustiert habe.

00:51:38: Ich wollte erst mal, dass du überhaupt irgendein sportlichen Wettkampf machst, aber... Muss

00:51:42: das ein Wettkampf sein oder können wir den Halbmachtern einfach zusammen in der Freizeit laufen?

00:51:46: Nee, ein Wettkampf.

00:51:48: Natürlich ein Wettkampf.

00:51:49: Mit anderen Menschen und so.

00:51:51: Mit anderen Menschen und mit Anmelden und mit ...

00:51:54: Ich hab die Botschaft verstanden.

00:51:56: Ich kann mitkommen.

00:51:57: Ja, ja.

00:51:58: Ich ...

00:51:59: Ich kann mitkommen.

00:52:00: Bin dabei.

00:52:01: Also ich muss nicht, weil dann ist ja noch ein Mensch mehr.

00:52:04: Ja,

00:52:05: der eine, die eine, das macht den Kohl dann

00:52:08: aus.

00:52:09: Ich würde mich bereit erklären ...

00:52:11: Als Hase mitzukommen, als Pacer.

00:52:14: Gut, dann müsstest du allerdings auch mit in die Alster kommen.

00:52:19: Es wird immer schlimmer.

00:52:21: Wir reden uns hier um Kopf und krank.

00:52:24: Ja, aber du hattest mir auch Eis baden in der Alster-V-Ort.

00:52:27: Ja.

00:52:28: Nee, machen wir, klar, freue mich drauf.

00:52:30: Verhandeln wir noch?

00:52:31: Ja.

00:52:31: Also nee, den halben Mal brauchen wir nicht fahren, dann bin ich dabei.

00:52:33: Also ich glaube, jetzt komme ich da auch eh nicht mehr raus.

00:52:36: Ja,

00:52:37: sehr wirklich.

00:52:37: Ja, es gibt viele, die immer noch auf deinen Saalspringen-Tutorial-Video warten.

00:52:44: Ich hab von meiner Tech-Vando-Vergangenheit erzählt, da war das das klassische Warm-Mach-Programm.

00:52:48: Reaktives.

00:52:49: Also einfach, weil das ja eine sehr reaktive Sportart ist, war mir natürlich damals nicht so klar.

00:52:54: Also Björn, es

00:52:56: steht im Zeichen,

00:52:57: wir werden das durchverhandeln und euch berichten.

00:53:01: Auf jeden Fall.

00:53:02: Ich voll Bock drauf.

00:53:03: Wann ist auf das verhandeln?

00:53:06: Nein, auf das laufen.

00:53:07: Okay, gut.

00:53:08: Das ist nicht

00:53:09: gut.

00:53:10: Kriegen wir hin.

00:53:11: Machen wir.

00:53:11: Haben wir noch irgendwas vergessen?

00:53:15: Du hattest keine Vorsätze, ne?

00:53:17: Nee, also jetzt nicht so...

00:53:20: Mir fällt gerade noch ein guter ein, den ich dir auch sagen könnte.

00:53:22: Jetzt mich noch viel mehr für verachtet.

00:53:25: Aber ne, bald ich für mich jetzt hätte gleich.

00:53:28: Okay, verachtet.

00:53:30: Ja, wirklich, weil ich weiß, dass du das sehr wenig magst.

00:53:33: Es ging um mehr um Treppe steigen gegangen, statt aufzunehmen.

00:53:36: Aber das ist wie

00:53:37: gesagt ... Hier ins Büro, in sechstem Stock, oder?

00:53:39: Oh, farbe

00:53:39: Licht.

00:53:40: Ja, ich ärgere mich gerade richtig, dass es mir nicht eher eingefallen ist.

00:53:43: Verdammt, ey.

00:53:44: Nee, das mach ich nicht.

00:53:45: Das mach ich nicht.

00:53:46: Da gibt's auch ... Also,

00:53:48: Eisball in der Alza, kein Problem.

00:53:50: Da

00:53:50: gibt's bei mir auch Grenzen.

00:53:51: Ja,

00:53:51: ja, das ist okay.

00:53:52: Haben

00:53:53: wir was vergessen?

00:53:54: Nein,

00:53:55: nicht klar.

00:53:55: Aber du hast jetzt drei gehabt, ne?

00:53:56: Ja.

00:53:57: Mega.

00:53:58: Nee, Vorsitz.

00:53:59: Ich hab ... Also ich finde trotzdem, das sind gute, das sind jetzt ja keine, ich trink das ganze Jahr nix oder so, Vorsätze.

00:54:05: Das würde ich auch

00:54:06: niemals jemandem auffälligen, das wäre ja schlimm.

00:54:09: Ich habe das mal aufgestellt, aber das kann ich jetzt so nicht, ich habe das mal auf bestimmte Getränke beschränkt.

00:54:14: Buffalo Soba, sagt man.

00:54:16: Also ich trink nix, außer nur Bio und Wein quasi, ne?

00:54:19: Aber dann rests halt nicht.

00:54:22: So ähnlich, ja.

00:54:24: anderes Getränk sehen.

00:54:25: Wenn das der Vorsatz fürs neue Jahr ist, dann unbedingt jemanden aufsuchen, der helfen kann.

00:54:29: Das ist dann ganz wichtig, weil das dann wirklich ... Mit Trinkar.

00:54:32: Nee, eher ein Psychologen- schrägstischen Arzt, weil das ein Krankheitsbild.

00:54:37: Nein, das war überhaupt nicht ... Ich bin gar nicht stark am Glas, das ist gar nicht mein ... Das ist nicht mein Thema, Björn.

00:54:46: Nee, aber so, ich hab mir noch nie so Vorsätze gemacht, dass ich gesagt, ab dem ersten Januar höre ich auf zu rauchen oder fang ich an zu rauchen.

00:54:54: Ist ja auch immer die Sache mit dem, also oft das Ergebnisziel.

00:54:57: Ich hab das ja schon ein paar Mal gesagt und das erlebt ja gerade wieder so eine Hochphase.

00:55:00: Identität, Prozess, Ergebnis.

00:55:02: Also ist das ein Ergebnisziel, ist das ein Prozessziel oder ein Identitätsziel?

00:55:05: Und klar kann ich mir vornehmen, ab dem ersten Januar nicht mehr, also kein Raucher mehr zu sein.

00:55:14: Aber ich finde immer, wenn das so, das ist dann oft zu aufgesetzt einfach.

00:55:19: Und das funktioniert dann nicht so gut, glaube ich.

00:55:22: Und das Rauchen ist jetzt wirklich das absurdeste Beispiel.

00:55:25: Kein einziger Junkmal-Hörer oder Hörerin wird rauchen, vermute ich.

00:55:31: Also nicht mal, ich würde schon fast behaupten, Pro-Mille-Bereich wird nicht mal mehr auf Prozent-Bereichtipp.

00:55:38: Wahrscheinlich nicht viele.

00:55:40: Ja, die rauchenden Jangmalz-Hörerinnen und Hörer melden sich bitte.

00:55:45: Wirklich, schreibt bei uns.

00:55:47: Es

00:55:48: gibt doch bestimmt Leute, die auch mal so Kati...

00:55:52: Also ich meine schon halbwegs regelmäßig, jetzt nicht drei Zigaretten

00:55:59: im

00:55:59: Jahr auf den zwei Feiern zu dem geht, sondern... sich selber als Raucher Geld für Zigaretten auszugeben.

00:56:06: Die Partyraucher haben ja keine Zigaretten

00:56:08: in

00:56:09: der Tasche.

00:56:11: Die kaufen ja keine, weil die rauchen ja nicht.

00:56:13: Außer halt die drei.

00:56:17: Dann haben wir nichts vergessen.

00:56:20: Jörn, es war mir ein Fest.

00:56:22: Alles Gute für im Jahr zum Jahr zum

00:56:25: Jahr.

00:56:25: Auch dann alle da draußen.

00:56:28: Wir hören uns hier nächste Woche wieder.

00:56:30: Wir freuen uns.

00:56:30: Bis bald.

00:56:31: Ciao.

00:56:32: Das war die aktuelle Junkmiles-Episode.

00:56:35: Vielen Dank fürs

00:56:35: Zuhören.

00:56:36: Und wenn dir diese Folge gefallen hat und du den Junkmiles-Podcast generell ganz anständig findest, abonnier uns gern auf den gängigen Podcast-Kanälen.

00:56:44: Richtig glücklich machst du uns mit einer fünf-Sterne-Bewertung, die du zum Beispiel bei Spotify oder Apple-Podcasts abgeben kannst.

00:56:52: Vielen lieben Dank und bis zum nächsten Junkmiles-Donnerstag.

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